Magazin Juni 2010

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Hier finden Sie von der Redaktion ausgewählte Artikel und Kommentare.

Sonstiges

Wir machen Ferien bis Mitte September!

Wir machen Ferien bis Mitte September!Wir machen Ferien bis Mitte September! Mit bestem Gruß, die Redaktion und alle anderen! ... (Mehr)

25.08.2010, von Die Redaktion

Sonstiges

Zum Tod von Christoph Schlingensief

Zum Tod von Christoph SchlingensiefSie finden hier ausgewählte links und YouTube-Beiträge von, mit oder über Christoph Schlingensief. Die mich an das erinnern, was mir von seiner Arbeit im Gedächtnis ist. Dazu gehört zuallererst seine Inszenierung an der Berliner Volksbühne "Kunst und Gemüse", die ich, unvorbereitet und ahnungslos, einfach deshalb besuchte, weil es, trotz langer Schlange an der Abendkasse der Volksbühne, noch zwei Karten gab, als wir endlich dran waren. Die Inszenierung habe ich bis heute nicht vergessen. Wir ... (Mehr)

21.08.2010, von Hanne Schweitzer

Gesundheit

Phantompatienten, Gesundheitsfonds, Kopfpauschale: Her mit dem Geld

Phantompatienten, Gesundheitsfonds, Kopfpauschale: Her mit dem GeldDie gesetzlichen Krankenkassen und ihre Milliardendefizite oder: Das Gesundheitswesen und seine Heiler + Hehler, oder: Murks und Co. Oder: Auch diese Krise ist systemimmanent. Wer sagt was? Fordert warum? Dementiert? Droht, fällt um, verdient? 18.8.2010 Während in Berlin zahlreiche Cousins des Gesundheitswesen aus der Sippschaft der Experten angereist sind, um über den Koalitonsvorschlag zur "Reform" zu debattieren, klagt ein Sprecher der DAK über Aussenstände durch nich ... (Mehr)

18.08.2010, von Hanne Schweitzer

Rente

Rentenversicherung: Wir betrügen Generationen

Rentenversicherung: Wir betrügen GenerationenDer Vorstoß von Minister Brüderle, FDP bezüglich der Rentengarantie sorgt weiterhin für Unruhe. Nun hat sich dazu auch der SPD´ler Peer Steinbrück in SpiegelOnline-Politik zu Wort gemeldet und es als schweren Fehler bezeichnet, der Rentengarantie zugestimmt zu haben. Apropos Steinbrück: Laut abgeordnetenwatch.de vom 18.8.2010 ist Peer Steinbrück, ehemaliger Bundesfinanzminister und früherer Ministerpräsident von NRW, der durch seine Stimmenthaltung im Bundesrat ein umfassendes A ... (Mehr)

07.08.2010, von diverse

Sonstiges

"Es hat mich gereizt, noch etwas Besonderes zu machen"

Der Schweizer Rudi Jörg-Fromm, seit drei Jahren im Ruhestand, befand sich gerade in einer Phase, wo er sich fragte, was er im Leben noch unternehmen könne. Dann las er in der NZZ von "2 – 3 Straßen". So heißt das einjährige Projekt, das der Konzeptkünstler Jochen Gerz für die Kulturhauptstadt RUHR.2010 realisiert, und das übrigens jederzeit, wie eine Ausstellung, besichtigt werden kann. „Und am Ende wird meine Straße nicht mehr die gleiche sein ...“ beschreibt die Intention von 2 -3 Stra ... (Mehr)

28.07.2010, von Das Interview mit Rudi Jörg Fromm führte Hanne Schweitzer

Sonstiges

Das Großhirn fordert Input - Medoc vielleicht?

Das Großhirn fordert Input - Medoc vielleicht?Das Auge verlangt nach Weite, breitem Horizont. Das Großhirn fordert Input – Medoc vielleicht? Und während die Haut nach Sonne dürstet, meldet sich das limbische System, einfach gut essen wollen – in privater, legerer Atmosphäre kulinarisch verwöhnt werden. Die Villa IlotVital Ein bezauberndes privates Landhaus am Meer, gelegen in der Halbinselspitze des Médoc, zwischen den edelsten Weingärten der Welt mit seinen Châteaux wie Mouton und Lafitte Rothschild, Cos d’Estournel, Margaux od ... (Mehr)

17.06.2010, von Roland Hagen

Sonstiges

George Sand - Ein Winter auf Mallorca: Buchtipp

George Sand - Ein Winter auf Mallorca: Buchtipp"Es sind etwa siebzehn Kilometer von Palma nach Valldemosa; hierfür benötigt man midestens drei Stunden, wenn man zügig vorwärts kommt." George Sand beschreibt ihren Aufenthalt auf Mallorca im November 1838. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern und Fréderic Chopin verbrachte die damals 34Jährige verheiratete Baronin im Kloster von Valldemosa keine vergnügliche Zeit. Und wer sich immer gefragt hat, warum heutzutage, wo ein Besuch des Klosters zum Standardprogramm der meisten Malle-Touristen geh ... (Mehr)

16.06.2010, von Hanne Schweitzer

Gesundheit

Gedicht: Alten-Heim-Küche

Gedicht:  Alten-Heim-KücheSag, wo die Gewürze sind? wo sind sie geblieben? Wo Geruch, Geschmack wohin? Was ist geschehen? atmen und schmecken Muscat zu Spinat, Knoblauch, Olivenöl am Salat, Kümmel - Speck zu Kohlrouladen, Köstliche Kulinar-Erlebnisse haben. Unser Chef-Saucier, was ist passiert? Hat sensibles Wissen wegkastriert - gemahlene Strünke, zu Pappe belassen, zum Geld kassieren für schwarze Kassen? Wo weise Räuber früher stahlen, Kolonial-Ganoven Beute nahmen, Braucht es heute nur clevere Wahl ... (Mehr)

14.06.2010, von E.H.

Sonstiges

Guttenberg sagt, was Köhler sagt, bleibt aber im Amt

Guttenberg sagt, was Köhler sagt, bleibt aber im AmtHorst Köhler, 67, ist oder wurde zurückgetreten, weil er bei einem Besuch in Afghanistan etwas gesagt hat, was schon lange bekannt ist: Die Auslandseinsätze der Bundeswehr dienen auch dem Schutz von Wirtschaftsinteressen. Die FAZ meint dazu, Köhler habe den Afghanistan-Einsatz unglücklich mit deutschen Wirtschaftsinteressen und dem Schutz von „freien Handelswegen“ verquickt. Kriegsminister Guttenberg äußerte sich sehr viel deutlicher, er ist, im Gegensatz zu Köhler, aber nicht zurückgetreten (wo ... (Mehr)

02.06.2010, von Hanne Schweitzer

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Bayerischer Rundfunk: Die Jungen sollen bluten

Bayerischer Rundfunk: Die Jungen sollen blutenDas Bayerische Fernsehen hat am 19. Mai 2010 in der Magazinsendung Kontrovers einen Beitrag ausgestrahlt, in dem ein Krieg der Generationen beschworen wird. Feindlich stehen sich auf dem Schlachtfeld gegenüber: Die immense Lobby der Alten auf der einen Seite und eine Randgruppe, auf der anderen. Mit "Randgruppe" sind die Jungen gemeint. Die Jungen sollen bluten.(!) Das Kriegsgeschrei ist ernst gemeint. Der fünfminütige Bericht trägt den Titel: Kampf der Gener ... (Mehr)

31.05.2010, von Hanne Schweitzer

Finanzen

Norisbank: Widersprüchliche Aussagen wg. Kreditvergabe

Norisbank: Widersprüchliche Aussagen wg. KreditvergabeGestern teilte mir ein Mitarbeiter der Norisbank in Berlin mit, daß ich trotz bester Bonität aufgrund meines Alters keinen Ratenkredit über 5.000 € mehr bekommen könnte. Ich wollte wegen der günstigen Zinsen der Norisbank einen bestehenden Kredit bei einem anderen Institut umschulden. Der Mitarbeiter der Norisbank war nicht der Filialleiter, auch kein Chef. Er hatte mich anläßlich eines Besuchs in der Filiale vor ca. 14 Tagen selbst auf die günstigen Kreditangebote der Norisbank aufmerksam gemac ... (Mehr)

12.05.2010, von H.H.

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+ Die Alten machen Theater!

+ Die Alten machen Theater!Seit 30 Jahren spielen, spotten, singen Berliner Senioren im „Theater der Erfahrungen“, eines der ältesten Altentheater, gegründet im März 1980, in Berlin. Sie organisieren sich in drei Gruppen und nennen sich „Spätzünder“, „Bunte Zellen“ oder „Ostschwung“. Mal tauchen sie spontan in der U-Bahn auf und mischen die Fahrgäste auf. Mal bringen sie Schwung ins Seniorenwohnheim, gehen auf Tournee in der Bundesrepublik, auf Gastspiele in Frankreich, Griechenland und in der Türkei. Träger und Förderer ... (Mehr)

12.05.2010, von Theater der Erfahrungen

Sonstiges

NRW: Mehrheit für Nichtwähler

NRW:  Mehrheit für NichtwählerNur 59 Prozent von 13 Millionen Wahlberechtigten in Nordrhein-Westfalen gingen am 9. Mai noch zur Wahl. So haben nur 7,67 Millionen den Urnengang angetreten. Weitere 6,5 Prozent (845.000) Wähler haben „Andere Parteien“, die keine parlamentarische Relevanz haben, gewählt, und 113.537 ( 1,4 %) ungültig. Wieder einmal haben die Medien bei der Bekanntgabe der Wahlergebnisse wesentliche Tatsachen weggelassen. Sie haben verschwiegen, dass die angegebenen Prozentzahlen sich lediglich auf die tatsächlic ... (Mehr)

11.05.2010, von Gert Julius

Uni & Co.

Dissertation: Mit 45 nicht mehr förderwürdig

Dissertation: Mit 45 nicht mehr förderwürdigIch bin 45 Jahre alt und erhalte keinerlei Förderung für meine berufbegleitende Promotion im Bereich der Sozialwissenschaften. Ablehnungsgrund bei mehr als 3o Stiftungsanfragen, Förderungswerken und staatlichen Bildungsförderungsinstitutionen war mein Alter. Mein Dissertationsthema ist die Altersarmut in Deutschland. Zu dieser Form der Altersdiskriminierung kommt hinzu, dass mein Forschungsschwerpunkt für Wirtschaftsunternehmen nicht gerade von hohem ökonomischen Interesse ist und damit auch ... (Mehr)

06.04.2010, von F. R.

Pflege

Skandal: Pflege-Mindestlohn 8.50 West, 7.50 Ost

Skandal: Pflege-Mindestlohn 8.50 West, 7.50 OstDas Bundesarbeitsministerium hat seine Empfehlung zur Höhe des Mindestlohns in der Pflege abgegeben. Eine Kommission hatte deshalb sechs Monate lang getagt. Die "Empfehlung", die dabei herauskam, beinhaltet selbstverständlich die Möglichkeit eines noch niedrigeren Stundenlohns. Der künftige Mindestlohn in der Pflegebranche, die laut FAZ ein Marktvolumen von 27 Milliarden Euro für die stationäre und ambulante Pflege umfasst, wird von ver.di vorab mit folgenden Worten gefeiert: "Pfle ... (Mehr)

29.03.2010, von Labournet/Hanne Schweitzer

Arbeit

ALTER war das wichtigste Kriterium

ALTER war das wichtigste KriteriumWas die Ministerinnen für Senioren, Gleichstellung o.ä. unter sich in Berlin diskutiert haben, könnte vielleicht für Einige von Interesse sein. Mich aber lässt diese Angelegenheit total kalt – wie auch alles, was in verschiedenen Foren gegen Altersdiskriminierung diskutiert wird. Ich habe keinen Zweifel, dass dahinter wahrscheinlich gute Absichten stehen und dass es Leute gibt, die diese Art Diskriminierung tatsächlich bekämpfen wollen. Nur – bleibt das alles eine schöne Fassade, durch ein paar ... (Mehr)

09.03.2010, von Dipl.-Ing. Alexander Timoschenko

Rente

Rentenversicherung: Der Staat bedient sich

Rentenversicherung: Der Staat bedient sichDie Gesetzgebung zur Rentenversicherung enthält zahlreiche Lücken. Insbesondere in Bezug auf die beitragsfremden Leistungen. Es werden Rentenansprüche ohne Beitragsleistungen gewährt, ohne zu bestimmen, wie diese Rentenzahlungen finanziert werden sollen. Man belastet einfach die Rentenkasse und regelt nicht, wie diese Rentenzahlungen abgerechnet werden sollen. Das bedeutet, dass man einfach auch Beiträge der anderen Versicherten für diese Renten verwendet. Der Bundeszuschuss soll alles abdecken. ... (Mehr)

05.03.2010, von Immanuel Schaich

Finanzen

Zeitwertpapier bei VW ohne Wert

Zeitwertpapier bei VW ohne Wertbei vw wurde ein zeitwertpapier eingeführt (von peter hartz) viele haben eingezahlt es wurde wahlfreiheit versprochen (abbummeln oder auszahlung) beim ausscheiden mußte abgebummelt werden eigentlich ein betrug aber hartz hat immer recht (schweigen bei der IGM) * * * * * * * * * * * * * * * * * Zum Zeitwertpapier steht auf der Webseite von VW: Zeit sparen, Zukunft sichern. Zeit sparen, Zukunft sichern. Ein wesentlicher Teil des modernen Vergütungssystems von Volksw ... (Mehr)

04.03.2010, von REINER DE MOSH

Justiz

Schwarz-Gelb: Kein Schutz vor Altersdiskriminierung

Schwarz-Gelb: Kein Schutz vor AltersdiskriminierungIn Berlin trafen sich Kristina Schröder, geborene Köhler und Bibiana Aído Almagro. Schröder ist Bundesministerin u.a. für Senioren, Almagro ist spanische Ministerin für Gleichstellung. Ob die jungen Damen Spritz Aperole tranken, auf englisch oder mit DolmetscherInnen konferierten, wurde nicht mitgeteilt. Wohl aber dieses: Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien gibt es Differenzen: Spanien will seine BürgerInnen besser vor Diskriminierung schützen, die Bundesrepublik Deuts ... (Mehr)

26.02.2010, von Hanne Schweitzer

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Altersbilder anderer Kulturen

Altersbilder anderer Kulturen„Mit Mitteln im Umfang von einer dreiviertel Mitarbeiterstelle“, hat das Gerontologische Institut der Universität Heidelberg „Altersbilder in anderen Kulturen“ untersucht. Für die Mittelvergabe (knapp, aber immerhin) waren die Robert Bosch Stiftung in Stuttgart zuständig und das Bundesfamilienministerium in einer Zeit, als dort noch eine Frau mit gelebter Auslandserfahrung auf dem Chefsessel saß. Die Altersbilder in Brasilien, USA, Japan, Frankreich, Norwegen, Kanada und Großbritannien wurden ... (Mehr)

17.02.2010, von Hanne Schweitzer

Sonstiges

Equality-Propaganda at it´s best

Equality-Propaganda at it´s bestDie "Equality Bill" soll in Großbritannien im Frühjahr 2010 verabschiedet werden. Darin werden bestehende Gesetze zur Gleichhandlung zusammengefasst und vielleicht ein bissel verbessert, denn weit her ist es auch auf der Insel nicht mit der Gleichhandlung. Damit auch Nichtpolitker und Nichtexperten verstehen, was "Equality Bill" ist, hat Harriet Harman, ihres Zeichens Equality Ministerin ein sogenanntes "Easy to read Booklet" herausgegeben. Ein Büchlein über Gleichwertigkeit und Gleichbehandlu ... (Mehr)

29.01.2010, von Hanne Schweitzer

Ehrenamt

Köln: Seniorenvertreterin legt Mandat nieder

Köln: Seniorenvertreterin legt Mandat niederWieder Streit in der Kölner Seniorenvertretung. Aus Protest gegen die "nicht sachgemäße Wiedergabe der in den Sitzungen behandelten Tagesordnungspunkte in den Protokollen", hat die Sprecherin der Seniorenvertretung Köln-Rodenkirchen (Stadtbezirk 2), R.C. Burauen, ihre Mitarbeit in der Stadtkonferenz Seniorenpolitik mit Beginn des Jahres 2010 niedergelegt. Den Entschluss teilte sie der zuständigen Beigeordneten Marlis Bredehorst und ihren KollegInnen aus der Kölner Seniorenvertretung schriftlich ... (Mehr)

09.01.2010, von Hanne Schweitzer

Ehrenamt

Engagementpolitik + nationale Engagementstrategie

Engagementpolitik + nationale EngagementstrategieDas Bundeskabinett hat am 15.7.09 einer NATIONALEN Engagementstrategie zugestimmt. "Bürgerschaftliches Engagement ist die Triebfeder für die Zukunft unserer Gesellschaft", bilanzierte Ursula von der Leyen die Sitzung und reduzierte die Rolle der Politik damit auf Null. Das war nicht intendiert. Denn sie haben ja etwas gestemmt am Tisch des Kabinetts. Trotz Ferien. Die in Berlin versammelten Damen und Herren stimmten den "Eckpunkten einer NATIONALEN (!) Engagementstrategie" zu, damit "die Rahme ... (Mehr)

16.07.2009, von Hanne Schweitzer

Justiz

Direktversicherung: Richter degradieren RentnerInnen

Direktversicherung: Richter degradieren RentnerInnenAm 07. April 2008 hat das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsbeschwerden zur Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung (gKV) bei Kapitalzahlungen aus Lebensversicherungen entschieden: „Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen. Ihr kommt grundsätzliche verfassungsrechtliche Bedeutung nicht zu. Die Verfassungsbeschwerde hat keine Aussicht auf Erfolg. § 229 Abs. 1 Satz 3 SGB V in der Fassung des Art. 1 Nr. 143 GMG ist mit dem Grundgesetz vereinbar.“ Z ... (Mehr)

17.05.2008, von Otto W. Teufel

(Fotos: Hanne Schweitzer)

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