25.11.2005 - von B.Wi.
Beim Versuch, mit der Hanse- Merkur zum Abschluß einer Zahnzusatz- und Krankenversorgungszusatzversicherung zu kommen, erhielten meine Frau (59) und ich (62) zunächst zwei Monate lang keine Antwort auf den Antrag.
Auf Nachfrage hielt man uns mit Risikoauschlüssen und Gutachterverlangen zu Adipositas (bei einem Bodymassindex im Toleranzbereich) und anderen Sachen lange auf.
Auf eine Anfrage welche Beiträge wir denn entrichten müssten, wenn die Hanse-Merkur auf Riskoausschlüsse verzichtet, bekamen wir überhaupt keine Antwort mehr. Offenbar legt es die Hanse Merkur darauf an, Ältere nicht mehr zu versichern.
Ehrlicher war bei der Nachfrage zu genauen Bedingungen zu einer Zahnzusatzversicherung schon die HUK (mit der ich sonst sehr zufrieden bin): Man teilte mir auf Anrufbeantworter mit, man werde für meine Frau gern nähere Information und Antragsformular zusenden. Und weiter: "In Ihrem Fall müssen wir Ihnen aber leider mitteilen, daß das Höchsteintrittsalter 59 Jahre beträgt".
Nicht nett, aber immerhin mit offeneren Karten.
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