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Königs Wusterhausen: In der DDR geschiedene Frauen machen Lärm

27.08.2014

Viele der ca. noch 400.000 lebenden in der DDR geschiedenen Frauen müssen zu Unrecht mit Renten unter der Armutsgrenze leben. Ihre Lebensleistung ist endlich anzuerkennen, etwa durch eine dem Versorgungsausgleich ähnliche, fiktiv berechnete und steuerfinanzierte Kompensation oder eine andere positive Maßnahmen, wie sie das Grundgesetz und UN-CEDAW gebieten. Ihre Entwürdigung ist zudem durch eine Entschädigung zu kompensieren.

Die Debatte um das durchschnittlich 57 Prozent betragenden Renten-Gap von Frauen machen diese Frauen zu Vorreiterinnen im Kampf um eine existenzsichernde Rente für die kommenden Generationen.

Mi., 27. August, 17.00 Uhr, der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen und SHIA, LV Brandenburg e.V. laden zur Lesung "Mütter ohne Wert" mit der Autorin Christina Seidel ein, Königs Wusterhausen, SHIA e.V., Kontakt: Birgit U., Tel. 03375 - 294 752

Mehr: http://www.verein-ddr-geschiedener-frauen.de/registrierung.html


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