26.08.2020 - von Horst
Vier US - Familien, aus unterschiedlichen sozialen Gruppen, Religionen und unterschiedlichen Staaten der USA berichten, wie sie diesen Krieg erlebten. 10 Jahre lang hatten sie den europäischen Krieg nur in den Wochenschauen erlebt und hatten geglaubt, sich aus dem Gemetzel des Alten Kontinents heraushalten zu können.
Diese Illusion wurde durch den japanischen Angriff auf Pearl Harbour schlagartig zerstört. Die US-Armee, 1940 in der Größe vergleichbar der rumänischen Armee, wurde aufgebläht. der Staat kurbelte ein großes Rüstungsprogramm an.
In den Lebenswegen der Familien und ihrer Nachbarn gab es plötzliche Veränderungen.
Überlebende Familienangehörige erzählen über ihr Leben aus amerikanischer Sicht. Der Zuschauer erfährt von heftigen Rassenunruhen in der Rüstungsindustrie, von Internierungen der Bürger mit asiatischen Wurzeln und vom Kriegsalltag an den europäischen und asiatischen Fronten.
Die Erzählungen werden durch erläuternde Dokumentareinblendungen und weitere Interviews unterbrochen...
sehr empfehlenswert - wenn man die Geduld und die Zeit für dieses große Filmgemälde aufbringt ...
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