
Foto: H.S.
17.03.2026 - von Christine Freymuth, Christian Heerdt
Warum Altern ohne Raum nicht zu verstehen ist: Wie prägt der Raum unser Altern? Und warum entscheidet Stadtentwicklung heute mit darüber, ob Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Einbindung im Alter gelingen? Lange Zeit galt Raum in der Alter(n)sforschung und Sozialpolitik vor allem als Hintergrundbedingung. Dieses Heft rückt ihn ins Zentrum: Wohnen, Quartier und Stadt erscheinen hier als aktive Gestaltungsgrößen einer Gesellschaft des langen Lebens – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Autonomie, Orientierung und Lebensqualität.
ProAlter zum Thema „Raumgestaltung und Raumerleben im Alter“ erscheint im März 26. Themen:
Christine Freymuth spricht mit Christian Heerdt
- über die theoretischen Linien der ökologischen Alternsforschung und der Sozialraumtheorie,
- über Raumaneignung im Pflegeheim und im Stadtraum sowie
- über die Rolle kommunaler Stadtentwicklung im demografischen Wandel und warum alter(n)sgerechte Stadtentwicklung eine Querschnittsaufgabe ist – und weshalb sich im Wohnen die Zukunftsfähigkeit unserer Städte entscheidet.
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