
Foto: H.S.
14.06.2026 - von pvda-ptb
Gesundheitsversorgung statt Raketen; Renten statt F-35; Schulen statt Panzer. Das ist die Botschaft der 12.000 Menschen, die am 14.Juni in Brüssel gegen den Krieg und für soziale Gerechtigkeit demonstrierten.
Alle waren sich einig, "Nein" zu sagen zur Militarisierung der Gesellschaft, die De Wever [Ministerpräsident], Bouchez [Vorsitzender der MR, einer französischsprachigen neoliberalen Partei], Francken [Verteidigungsminister], Macron, Merz, Trump und Co. durchsetzen wollen.
"Nein" auch zu Trump und seinen Kriegen, die überall auf der Welt Feuer legen, vom Iran über Palästina bis nach Kuba.
Und "nein" zu einem imperialistischen Europa, das sich bis an die Zähne bewaffnen und vom Sahel bis zum Persischen Golf intervenieren soll, um die Profite der multinationalen Konzerne zu sichern.
Die Demonstranten kamen aus ganz Belgien, sie folgten dem Aufruf der Plattform "Stopp Militarisierung", aber sie kamen auch aus allen Ecken Europas, angeführt von der Koalition "Stop ReArm Europe". Unter ihnen waren viele junge Menschen, Gewerkschafter, Lehrer, Beschäftigte im Gesundheitswesen, aus der Friedens- und Klimabewegung, aus NGOs und der feministischen Bewegung ...
Für viele war diese Demo erst der Anfang. Die Bewegung wird in den kommenden Monaten und Jahren weiter wachsen, um den Weg eines Belgiens und eines Europas des Friedens, des Dialogs und des sozialen Fortschritts zu fordern und zu verteidigen.
Fotoreportage von der Demo unter:
International.pvda-ptb.be/de/articles/fotoreportage-von-der-europaeischen-demonstration-Isoziale-gerechtigkeit-statt-krieg-am-14
-------------------------------------
Wir werden nicht den Preis für ihre Kriege zahlen. In Brüssel findet am Sonntag, den 14. Juni, der europäische Marsch „Welfare, not Warfare“, „Soziale Gerechtigkeit statt Krieg“, statt, organisiert von der belgischen Front Stop Militarisation und der europäischen Koalition Stop ReArm Europe. Wir werden mit der PVDA-PTB (Partei der Arbeit Belgiens) dabei sein.
Unsere Regierungen greifen unsere Renten, unsere Bildung, unsere Kaufkraft an. Und warum? Um neue Raketen, F-35-Kampfflugzeuge und Panzer zu finanzieren, um im Ausland Krieg zu führen. Um dies zu rechtfertigen, manipulieren sie die öffentliche Meinung und schüren Angst.
Unterdessen säen Trump und Netanjahu Tod und Chaos im Nahen Osten, und die Vereinigten Staaten bedrohen Kuba. All dies mit der Komplizenschaft unserer Regierungen.
Nein, wir werden nicht für ihre Kriege bezahlen. Weder die 34 Milliarden für Militärausgaben, wie von der belgischen Regierung geplant, noch die 800 Milliarden, die im Rahmen des ReArm-Europe-Plans der Europäischen Kommission vorgesehen sind. Wir werden es ihnen nicht erlauben, unsere Kinder zu schicken, um für ihre Profite getötet zu werden.
Gewerkschafter der italienischen CGIL, der spanischen Arbeiterkommissionen CCOO und der französischen CGT werden anwesend sein, ebenso wie linke Parteien aus ganz Europa, von Deutschland bis Spanien.
Eine große europäische Mobilisierung „No Kings“ gegen die Kriege Trumps fand am 28. März in Rom und London statt. In den letzten Monaten gab es in Deutschland mehrere große Schulstreiks gegen die Wehrpflicht. Und ein großes europäisches Treffen wird auch am 20. Juni in London stattfinden, in einem Juni, der von Aktionen auf dem gesamten Kontinent bis nach Griechenland geprägt ist. Es bewegt sich etwas in Europa, und das ist notwendig.
[b]Deshalb laden wir Sie ein, sich uns am 14. Juni in Brüssel anzuschließen, an der Seite einer breiten belgischen und europäischen Koalition.
[/b]
Demonstration am 14. Juni in Brüssel
ein anderes Europa ist möglich: ein Europa des Friedens, der sozialen Gerechtigkeit, der Solidarität und der internationalen Zusammenarbeit.
Der Kongress von 40 linken Parteien aus Europa Mitte April 2026 ist der Ausgangspunkt für eine konkrete europäische Kampagne. Sie beginnt am 14. Juni 2026 mit der Demonstration „Welfare not Warfare“ („Soziale Gerechtigkeit statt Krieg“) in Brüssel.
Die Demonstration wird von der belgischen Initiative „Stop militarisering – Stop militarisation“ („Stoppt die Aufrüstung“) und der europäischen Koalition „Stop ReArm Europe“ organisiert und soll Tausende von Jugendlichen, Friedensaktivist*innen sowie Gewerkschafter*innen aus ganz Europa zusammenbringen.
WO IST DER AUFRUF DES DGB???
English
On June 14, we march against war and for social justice
We will not pay the price for their wars. In Brussels, on Sunday, June 14, the European march "Welfare, not Warfare" will take place, organized by the Belgian front Stop Militarisation and the European coalition Stop ReArm Europe. We will be there with the PVDA-PTB (Workers` Party of Belgium).
Français
Le 14 juin, on marche contre la guerre et pour la justice sociale
Nous ne paierons pas le prix de leurs guerres. A Bruxelles, le dimanche 14 juin, a lieu la marche européenne « Welfare, not warfare », « La justice sociale par la guerre», organisée par le front belge Stop Militarisation et la coalition européenne Stop ReArm Europe. Nous serons présents avec le PTB. ...
Link
Español
El 14 de junio marchamos contra la guerra y por la justicia social
No pagaremos el precio de sus guerras. En Bruselas, el domingo 14 de junio, tendrá lugar la marcha europea «Welfare, not Warfare», « Bienestar SÍ, Guerra NO », organizada por el frente belga Stop Militarisation y la coalición europea Stop ReArm Europe. Estaremos presentes con el PTB (Partido del Trabajo de Bélgica). ...
Link
Weitere Artikel, nach dem Datum ihres Erscheinens geordnet, zum Thema
Termine:
16.06.2026: Oslo: European Society for the Study of Symbolic Interaction "Situations, Power, and Persuasion"
19.06.2026: Potsdam: Internationales Festival für Politik, Bildung und Kultur
21.06.2026: Berlin: Keine Profite mit der Miete
Alle Artikel zum Thema
Termine
Zurück zur Suche nach Krieg