23.03.2019
Minerva Cuevas untersucht die Rolle multinationaler Konzerne in der globalen Wirtschaft, thematisiert den Verteilungskampf um natürliche Ressourcen, kritisiert Besitzverhältnisse und Werte der neoliberalen kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Sie setzt dabei die Sprache von Werbung und Warenästhetik in neue Kontexte. Indem die Künstlerin Namen und Bilder bekannter Markenidentitäten subtil manipuliert, regt sie spielerisch subversiv zum Widerstand gegen gesetzte gesellschaftliche und ökonomische Spielregeln an. In ihrer künstlerischen Praxis nutzt Minerva Cuevas verschiedene Medien wie Wandmalerei, Skulpturen, Video und Fotografie.
In einem Künstlergespräch stellt Minerva Cuevas, die 31. Atelierstipendiatin der Stadt Mönchengladbach, ihre künstlerischen Interventionen und Installationen anhand von Arbeitsbeispielen und Filmen vor.
Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Get-Together im MuseumsCafé.
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