18.02.2026 - von afp
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die elektronische Patientenakte (ePA) attraktiver machen und so deren Nutzung fördern. Bis 2030 sollen 20 Millionen Menschen die Akte nutzen, wie Warken am Mittwoch, 11.2.26, in Berlin sagte. Aktuell seien es vier Millionen. Bislang mache die Akte besonders Sinn „für Patientinnen und Patienten mit einer Krankheitsgeschichte“. Die elektronische Patientenakte soll der Ministerin zufolge zum „zentralen Dreh- und Angelpunkt“ des geplanten Primärarztsystems werden. (AFP)
Am besten ist es: Das youtube-video des Kölner Arztes Stefan Streit über den Sinn und Zweck der elektronischen Patientenakte anzuschauen, und dann zu überlegen, ob sie immer noch eine elektronische Patientenakte haben wollen.
Wenn nicht: Ablehnen oder Einwilligung rückgängig machen.
Wie widerspricht man der elektronischen Patientenakte? unter: Link
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