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Foto: H.S.
12.02.2026 - von H.S. gesammelt + notiert
Wer nicht genug verdient, kriegt auch nicht genug Rente
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12.2.2026: Vivantes und Sana in Berlin - kein Angebot
Erster Warnstreik bei Vivantes. Im Zuge der Tarifverhandlungen um Gleichstellung ausgegliederter Tarifbereiche bei Vivantes in Berlin. In den ersten beiden Verhandlungsrunden gab es kein diskutables Angebot.
Gefordert wird die Angleichung an die Bezahlung in den Kernbereichen von Vivantes, an
den Tarifvertrag im öffentlichen Dienst (TVöD) und die Einbeziehung in die betriebliche Altersvorsorge. Bis kein neues Angebot.
Beim privaten Klinikkonzern Sana wird der Konzerntarifvertrag für 8.000 Beschäftigte in 17 bundesweiten Kliniken verhandelt. Gefordert werdenh 8,6 Prozent mehr Gehalt oder mindestens 350 Euro und 150 Euro mehr für Azubis. Bessere Eingruppierung der Hebammen, mehr Geld für Überstunden und Bereitschaftsdienste. Kein Angebot von der Geschäftsleitung bisher.
Heiko Schmmidt für UZ
11.2.2026: Nächster Warnstreik in Berlin und Brandenburg am 11. Februar angekündigt
Die Arbeitskämpfe in Berlin und Brandenburg gehen in die nächste Runde. Die Gewerkschaften GEW, IG BAU, ver.di und GdP haben für den 11. Februar 2026 zu einem gemeinsamen Warnstreik aufgerufen. Das verkündete die Polizeigewerkschaft auf ihrer Facebook-Seite. Mit der Arbeitsniederlegung wollen sie den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, nachdem in den bisherigen zwei Verhandlungsrunden keine Einigung erzielt wurde.
Berliner Zeitung
11.2.2026: Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsterminen treffen die Gewerkschaften und Arbeitgeber vom 11. bis 13. Februar voraussichtlich letztmals zusammen
Betroffen von den Verhandlungen sind rund 2,2 Millionen Beschäftigte. Neben Lehrkräften an Schulen und Hochschulbeschäftigten sind dies auch der Strafvollzug und das Justizwesen. Für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte wird direkt verhandelt. Auf rund 1,3 Millionen Beamtinnen und Beamten und Versorgungsempfänger soll ein Ergebnis nach den Forderungen der Gewerkschaften später in den einzelnen Ländern per Gesetz übertragen werden. Hessen ist nicht betroffen, hier wird separat verhandelt. Fünf Prozent mehr Einkommen? Behle zeigte sich optimistisch, dass in Potsdam ein Abschluss gelingt. Andernfalls könnte es eine vierte Verhandlungsrunde geben, eine Schlichtung ist in dieser Tarifrunde nicht vorgesehen. Doch die Differenzen sind noch groß. Behle sagte: «Den Arbeitgebern schwebt fünf Prozent Lohnerhöhung bei einer Laufzeit von 29 Monaten vor.» Das sei zu niedrig, die Laufzeit zu lang.
Radio Niederrhein
11.-13.2.26: Warnstreiks in den ver.di-Bezirken Mittelrhein und Pfalz
Kurz vor der 3. Verhandlungsrunde vom 11. bis 13. Februar in der Tarifrunde der Länder sind alle Betriebe und Dienststellen im Geltungsbereich des TV-L am 10. Februar zum Warnstreik aufgerufen, um in Mainz ein deutliches Zeichen zu setzen. Der Warnstreik beginnt am Dienstag, den 10. Februar 2026. Treffpunkt für alle Streikenden ist um 09:30 Uhr am alten Postlager Mainz (Mombacher Str. 11–15). Bereits ab 08:45 Uhr setzt sich ein erster Zug mit Beschäftigten des Studierendenwerks Mainz, der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) sowie der Studierendenschaft der JGU vom Irène-Giron-Platz auf dem Universitätscampus in Bewegung und läuft gemeinsam zum alten Postlager. Ab 10:30 Uhr startet von dort der gesamte Demonstrationszug in Richtung Fischtorplatz. Dort findet ab 12:00 Uhr die Kundgebung statt. Redner*innen kommen aus den verschiedenen Tarifbereichen. Hauptrednerin ist ver.di Landesbezirksleiterin Marion Paul.
10.2.2026: Verdi und Beamtenbund rufen zu Warnstreiks auf
youtube unter: Link
10.2.2026: Warnstreiks im Nahverkehr
Den Anfang machen Bayern und Hamburg – aber auch in anderen Teilen Deutschlands wird es Ausfälle geben.
Zweiter Streiktag in Bayern und Hamburg am Mittwoch (11. Februar)
In Bayreuth beginnt der Streik bereits heute (Dienstag, 10. Februar)
Züge der Deutschen Bahn fahren weiterhin planmäßig
Nach dem ersten Warnstreik müssen Fahrgäste in Bayern und in Teilen Hamburgs am Mittwoch, 11. Februar, mit weiteren erheblichen Einschränkungen bei Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen rechnen.
Ab Mittwochmorgen 11.2.26 wird in München, Nürnberg und Hamburg die Arbeit niedergelegt. In Hamburg sind die Busse der Verkehrsbetriebe VHH betroffen, in München Verkehrsmittel der MVG und in Nürnberg der VAG. In Bayreuth streiken heute Dienstag, 10. und Mittwoch, 11. Februar die Busbetriebe – in Passau müssen Fahrgäste am Mittwoch auf den Busverkehr verzichten. Ab Donnerstagmorgen sollen die Fahrpläne wieder wie gewohnt befahren werden können.
Auch der zweite Warnstreik beschränkt sich im Verkehr nur auf den ÖPNV – S-Bahnen, Regional- und Fernzüge der Deutschen Bahn fahren wie gewohnt.
Streiks auch in Hessen angekündigt
Noch ist nicht bekannt, wann und wo in Hessen gestreikt wird. Klar ist aber: Auch in Hessen wird es wieder zu Ausfällen kommen. Laut einer Verdi-Sprecherin soll auch hier der ÖPNV zum Stillstand kommen und das noch in dieser Woche. Welche Regionen betroffen sind oder ob gar das ganze Bundesland bestreikt werden soll, will die Gewerkschaft noch nicht preisgeben.
Aber auch in allen anderen Bundesländern laufen die Verhandlungen noch. Das bedeutet, dass es auch weiterhin zu Streiks kommen kann. Nur in Niedersachsen gilt noch eine Friedenspflicht, die Arbeitsniederlegungen ausschließt.
Forderungen + warum gestreikt wird
Die Gewerkschaft Verdi will für die bundesweit knapp 100.000 Beschäftigten im Nahverkehr insbesondere bessere Arbeitsbedingungen aushandeln – etwa durch kürzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, längere Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt. Mit dem Ausstand will Verdi im Tarifkonflikt um den kommunalen Nahverkehr den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
ADAC
10.2.2026: UFO ruft Kabinenpersonal der Lufthansa CityLine am 12.2.2026 zu Warnstreik für tariflichen Sozialplan auf
Angesichts der öffentlich bekanntgegebenen Schließung des Flugbetriebs der Lufthansa CityLine und der anhaltenden Weigerung des Arbeitgebers, über einen tariflichen Sozialplan zu verhandeln, ruft die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) das Kabinenpersonal der Lufthansa CityLine zu einem Warnstreik auf. Zuvor hatten sich über 98 Prozent der teilnehmenden UFO-Mitglieder bei Lufthansa CityLine in einer Mitgliederbefragung für Arbeitskampfmaßnahmen ausgesprochen. Der Warnstreik findet am Donnerstag, den 12.02.2026 im Zeitraum von 00:01 – 23:59 Uhr statt. Bestreikt werden alle Abflüge der Lufthansa CityLine von den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Berlin und Hannover. Den konkreten Streikaufruf können Sie hier abrufen: Link
10.2.2026: Streik bei der Lufthansa am Donnerstag, 12.2.2026
Laut der Pilotengewerkschaft betrifft der Streik alle Lufthansa-Flüge, die am Donnerstag von deutschen Flughäfen starten. Während die Piloten laut Aufruf der Vereinigung Cockpit für höhere Betriebsrenten streiken, will die Kabinengewerkschaft Ufo Verhandlungen zu Tarifverträgen bei Lufthansa und der Regionaltochter Cityline erzwingen. Allein dort seien wegen der Konzernstrategie rund 800 Jobs bedroht, hieß es. Ufo will einen tariflichen Sozialplan.
DLF am 10.2.2029
10.2.2026: In Saarbrücken gibt es zwei Streikveranstaltungen
Im Rahmen des landesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst kommt es am Mittag vor der Staatskanzlei zu einer Kundgebung des Deutschen Beamtenbundes. Der Beamtenbund (dbb) erwartet dazu bis zu 1.000 Teilnehmende. Der dbb plant Arbeitsniederlegungen z.B. beim Saarforst, bei der Steuerverwaltung und dem Polizeilichen Ordnungsdienst. Bei der zweiten Veranstaltung haben Verdi und GEW alle Tarifbeschäftigten der Uni, der Ministerien und der Landesämter sowie der Uniklinik zu einer Demonstration aufgerufen. Sie führt ab 10.00 Uhr vom Bürgerpark zum Staatstheater.
RTL Radio
10.2.20226: ver.di_koelnbonnleverkusen:[/b
Landesweiter Warnstreik am 10. Februar 2026. Hochschulen, Unikliniken & Landesdienststellen aus Köln-Bonn-Leverkusen schließen sich in Düsseldorf an. Am Dienstag legt ver.di in NRW nach: ganztägiger Warnstreik vor der dritten Verhandlungsrunde im TV?L. Aus der gesamten Region Köln-Bonn-Leverkusen werden Beschäftigte nach Düsseldorf mobilisiert — tausende Streikende werden in Düsseldorf erwartet.
[b]9.2.2026: Streik bei Vivantes
Heute war der erste Streiktag der Vivantes Töchter in diesem Jahr. Die Kolleg*innen fordern nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) bezahlt zu werden, samt der Bestimmungen des Manteltarifvertrages. Folgende Tochterunternehmen sind im Streik: VivaClean (Nord, Süd), Vivantes Service Gesellschaft (VSG), Speise- und Versorgungslogistik (SVL), Vivantes Reha und Vivantes MVZ. In den Unternehmen arbeiten insgesamt ca. 2.500 Beschäftigte. Die Vivantes Töchter haben eine lange Streikgeschichte. 2016-18 war die Vivantes Service Gesellschaft (VSG) als einzige Tochterfirma zwei Jahre lang im Streik. (Wir haben berichtet.) Die Streikenden werden unter anderem von dem Bündnis Gesundheit statt Profite unterstützt. Das Bündnis hat in den letzten Jahren einen Streiksolifonds aufgebaut. 2025 konnte das Bündnis 60.000 Euro für den Streik der Charité Tochter CFM sammeln. Die übriggebliebenen 10.000 Euro werden jetzt an die Streikenden der Vivantes Töchter ausgezahlt.
video von Labournet.tv unter: Link
9.2.2026: Uniklinik Köln:
Bereits ab 9. Februar im 48 Stunden Warnstreik Betroffen: Hochschulen, Unikliniken Köln & Bonn, Bezirksregierung Köln, Straßen.NRW, Staatsanwaltschaft Köln u.v.m.
9.2.2026: hat alle im TV-N Bayern Beschäftigten erneut zu einem ganztägigen
Warnstreik am Mittwoch, 11. Februar, aufgerufen. Davon sind U-Bahn, Tram und alle Buslinien bis Nummer 199 in München betroffen. Der Streik beginnt um 3:30 Uhr und endet am Donnerstag, 12. Februar, um 3:30 Uhr.
6.2.2026: Tarifverhandlungen Autobahn
Auch die zweite Runde endet ergebnislos – ver.di fordert Arbeitgeber zu seriösem Angebot auf – Warnstreiks möglich
Link
2.2.+ 5.2.2026: Kolleg*innen aus der TU Harburg, aus Bezirksämtern, Hamburg Service vor Ort, Landes- und Fachbehörden, Schulen, Feuerwehr, Landesbetrieben, Senat und Personalamt, Senatskanzlei, Datenschutz und Informationsfreiheit, Bürgerschaft und Rechnungshof sind an diesen Tagen zum ganztägigen Streik aufgerufen.
4.2.2026: ver.di ruft die Beschäftigten am Mittwoch, 4. Februar 2026, in Nordrhein-Westfalen zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind alle Bereiche, die unter die laufende Tarifrunde fallen, darunter Hochschulen, Landesverwaltung und Justiz sowie alle sechs Universitätskliniken in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. In den betroffenen Kliniken gelten Notdienstvereinbarungen. Kundgebungen und Demonstrationen sollen stattfinden in Aachen, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Münster und Siegen.
30.1.2026: Ver.di ruft zu bundesweiten Warnstreiks auf
In der aktuellen Tarifrunde bei den kommunalen Nahverkehrsunternehmen ruft ver.di die Beschäftigten für Montag, 2. Februar 2026, bundesweit zu Streiks auf. ver.di fordert deutlich bessere Arbeitsbedingungen im kommunalen ÖPNV: etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt. Insgesamt betroffen sind fast 100.000 Beschäftigte in 150 städtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben der Landkreise sowie in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. ...
Es ist davon auszugehen, dass in den betroffenen Verkehrsbetrieben der ÖPNV zum Erliegen kommt. Nur die etwa 5.000 Beschäftigten in Niedersachsen sind wegen der anhaltenden Friedenspflicht nicht zum Streik aufgerufen – bei der Hamburger Hochbahn entscheidet sich im Laufe dieses Freitags nach den aktuellen Verhandlungsgesprächen, ob die Gewerkschaft hier ebenfalls für den 2. Februar zum Streik aufruft.
ver.di PM unter: Link
30.1.2026: Hauptversammlung bei ThyssenKrupp: Hunderte Stahlarbeiter protestieren
vor der Hauptversammlung in Bochum
Erwartet wurden mehr als 1000 Aktionäre, gekommen sind rund 500. Voll war es dafür vor der Halle. Die Aktionäre mussten durch ein Spalier von einigen hundert Stahlarbeitern. Sie waren am Freitagmorgen vom Stahlwerk HKM in Duisburg nach Bochum gefahren. Mit Trillerpfeifen, Rasseln und Plakaten haben sie auf ihre unsichere Lage aufmerksam gemacht. ... Der Wert der Thyssenkrupp-Aktie hat sich zuletzt verdreifacht, nach jahrelanger Talfahrt. Außerdem werden insgesamt 93 Millionen Euro Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet. ...
video: Link WDR Studios NRW. 30.01.2026. 00:27 Min.. Verfügbar bis 30.01.2028. WDR Online WDR Studios NRW. 30.01.2026. 00:27 Min.. Verfügbar bis 30.01.2028. WDR Online.
Sendung: WDR.de, Hauptversammlung von Thyssenkrupp: Stahlarbeiter-Protest, 30.01.2026, 10:36 Uhr
29.1.2026: ThyssenKrupp: Dividende und Boni trotz Krise und Entlassungen
Dividende und höhere Vorstandsvergütung bei Lohneinbußen der Belegschaft
Arbeitsschutz-Desaster: 421 meldepflichtige Unfälle
Indigene Gemeinschaft aus Mexiko wehrt sich gegen Ammoniak-Anlage von Uhde
Während die ThyssenKrupp AG mitten in der Umstrukturierung steckt, der Umsatz weiterhin sinkt, Arbeitsplätze gestrichen werden und weiterer Stellenabbau droht, sind eine höhere Vorstandsvergütung und die Ausschüttung einer Dividende (93.379.761,15 € (0,15 € je Stückaktie) das falsche Signal. Deshalb wird der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre morgen auf der Hauptversammlung in Bochum Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns nicht entlasten.
„Für uns ist fraglich, ob Jindal Steel International aus Umweltsicht ein verlässlicher Partner für die grüne Stahltransformation ist“, sagt Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. „2025 wurde Jindal in Indien wegen Umweltverstößen sanktioniert, und in Südafrika erhielt ein Bergbauprojekt keine staatliche Lizenz, weil es die Umweltauflagen nicht erfüllte. ....
„Erneut verfehlt die ThyssenKrupp AG ihre selbstgesteckten Ziele in Sachen Arbeitsschutz und verschlechtert sich in diesem Aspekt sogar im Vergleich zum Vorjahr“, erläutert Mala Deimann vom Dachverband. „Im Geschäftsjahr 2024/25 kam es bei Konzernbeschäftigten zu 421 meldepflichtigen Unfällen.“
„Die Vergütung des Vorstands steht in keinem Verhältnis zu Lohneinbußen der Belegschaft“, sagt Vincent Kuhn vom Dachverband. „Durch Entgeltverzichte ermöglichten die Arbeitnehmer*innen den Abschluss des Sanierungstarifvertrags. Gleichzeitig stieg das Gehalt von Konzernchef Miguel López gegenüber dem Vorjahr um 47 Prozent. Die Gehälter der Vorstandsmitglieder Volkmar Dinstuhl und Ilse Henne verdoppelten sich sogar.“
Vorbehalte gibt es gegen eine Ammoniak-Anlage, die der Engineering- und Technologieanbieter Thyssenkrupp Uhde in Sinaloa/Mexiko errichtet. ...
Gegenanträge des Dachverbands zur Hauptversammlung 2026: Link
Kontakt: Markus Dufner, Geschäftsführer Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre
dachverband @kritischeaktionaere.de
ThyssenKrupp unZweifel an Jindal Steel als Partner für nachhaltige Transformation
Während die ThyssenKrupp AG mitten in der Umstrukturierung steckt, der Umsatz weiterhin sinkt, Arbeitsplätze gestrichen werden und weiterer Stellenabbau droht, sind eine höhere Vorstandsvergütung und die Ausschüttung einer Dividende das falsche Signal. Deshalb entlasten wir auf der Hauptversammlung in Bochum Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns nicht. „Für uns ist fraglich, ob Jindal Steel International aus Umweltsicht ein verlässlicher Partner für die grüne Stahltransformation ist“, sagt Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. „2025 wurde Jindal in Indien wegen Umweltverstößen sanktioniert, und in Südafrika erhielt ein Bergbauprojekt keine staatliche Lizenz, weil es die Umweltauflagen nicht erfüllte."
Dividende und Boni trotz Krise und Entlassungen: Unsere Gegenanträge
ThyssenKrupp sollte den Betrag von 93.379.761,15 € (0,15 € je Stückaktie) nicht als Dividende ausschütten, sondern für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, die schnellere Erreichung von Klimazielen und die Erhaltung von Arbeitsplätzen nutzen. Während sich das Unternehmen in der Krise befindet, der Umsatz weiterhin sinkt, Arbeitsplätze gestrichen werden und weiterer Stellenabbau droht, soll nach dem Wunsch von Vorstand und Aufsichtsrat trotzdem eine Dividende ausgeschüttet werden. Das passt nicht zusammen und ist aus unserer Sicht unverhältnismäßig. ... Im vergangenen Geschäftsjahr reduzierte ThyssenKrupp die Zahl der Mitarbeiter*innen im gesamten Konzern mit fast 5.000 Entlassungen noch drastischer als in den Jahren zuvor. In den nächsten Jahren sollen tausende weitere Stellen gestrichen und ausgelagert werden.
29.1.2026: ver.di ruft beim TÜV Rheinland wieder zu Streiks auf – Beschäftigte legen am Montag und Dienstag die Arbeit nieder
In der Tarifrunde für den TÜV Rheinland ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten erneut zu Warnstreiks auf, nachdem auch die dritte Verhandlung ohne Ergebnis geblieben ist. Die Arbeitskampfmaßnahmen in mehreren Unternehmen des Konzerns finden dieses Mal an zwei Tagen statt, jeweils ganztägig am kommenden Montag und Dienstag (2. und 3. Februar 2026). Aufgerufen sind die rund 2.500 Beschäftigten der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH (TIS), TÜV Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP) und der TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE). Die zentrale Kundgebung wird am 3. Februar in Köln, dem Sitz der TÜV Rheinland AG, stattfinden. Weitere Streikveranstaltungen sind in Hamburg, Berlin und Kaiserslautern sowie bundesweit auch online geplant. ...
PM ver-di Link
29.1.2026: „Fast 12.000 Beschäftige aus dem Bildungsbereich im öffentlichen Dienst der Länder haben heute für mehr Geld gestreikt
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte zum bundesweiten „Streiktag Bildung“ aufgerufen, Kundgebungen fanden an fünf zentralen Standorten statt. Die Beschäftigten verliehen mit den Streiks und zahlreichen Aktionen den Forderungen der Gewerkschaften in der Länder-Tarifrunde nach 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro monatlich mehr Gehalt Nachdruck. Die Streiks sind die Reaktion der Beschäftigten auf die Haltung der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen Mitte Januar in Potsdam, in der die Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt hatten. „Die Beschäftigten im Bildungsbereich haben ein deutliches Signal gesetzt, dass die Arbeitgeber mit ihrer bisherigen Blockadeposition nicht durchkommen. Die TdL muss sich in der dritten Runde endlich bewegen und ein Angebot vorlegen, das die Leistungen der Pädagoginnen und Pädagogen in Kitas, an Schulen und Hochschulen wertschätzt“, sagte GEW-Vorsitzende Maike Finnern am Donnerstag. An den Streiks und Aktionen beteiligten sich beispielsweise Lehrkräfte an Schulen, (Schul)Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sowie Erzieherinnen und Erzieher im Landesdienst, Lehrende an Hochschulen und studentische Beschäftigte. In Berlin sind 3.500 Streikende durch sie Stadt gezogen“.
GEW-Pressemitteilung vom 29. Januar 2026
28.1.2026: Streiktag BILDUNG am 28. Januar 2026 - Flächendeckender Warnstreik
„Die GEW ruft am 29. Januar 2026 alle Landesbeschäftigten im Bildungsbereich zum Streiktag Bildung auf. Zentrale Kundgebungen finden statt in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Mannheim. Die GEW erwartet mehrere zehntausend Teilnehmende. In den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber in zwei Verhandlungsrunden kein verbindliches Angebot für Entgeltsteigerungen vorgelegt. Die meisten weiteren Forderungen der Gewerkschaften lehnen sie ab. Rund die Hälfte der Landesbeschäftigten arbeitet im Bildungsbereich, in Schulen, Hochschulen, Kitas und Horten.
GEW-Tarifchefin Annett Lindner ruft alle GEW-Kolleg*innen, die im Geltungsbereich des Länder-Tarifvertrags TV-L beschäftigt sind, auf, sich zu beteiligen: „Ihr haltet das Bildungssystem am Laufen, trotz Lehrkräftemangel, trotz Fachkräftemangel, trotz Stress. Erneut wollen die Arbeitgeber auf eure Kosten und auf Kosten der Bildung sparen. Wer an der Bildung spart, setzt die Zukunft der Kinder aufs Spiel. Nicht mit uns!“
GEW-PM unter: Link
28.01.2026: Solidaritätskundgebung um 12.00 Uhr vor dem Arbeitsgericht Duisburg, Aackerfährstr. 40 für den abgemahnten IG-Metall-Betriebsrat Markus Stockert
Was ist passiert?
Mitte Juli 25 einigten sich die Verhandlungskommissionen von tkse und der IG Metall auf einen „Sanierungs“-Tarifvertrag, der den Abbau bzw. die Ausgliederung von 11.000 Arbeitsplätzen und deutliche tarifliche Einschnitte (z.B. 10% Lohnkürzung) für die Kollegen bedeutete. Die Monate Juli und August waren durch einen deutlichen Rückgang der Rohstahlproduktion gekennzeichnet. Die Stilllegung von Hochofen 9 wurde auf den 22.10.25 vorgezogen. Die US-Zölle auf Stahl stiegen im Juni auf 50%.
Für den Vorstand Anlass genug, sich gegen Widerstand der Belegschaft „absichern“ zu wollen.
Die ThyssenKrupp Stahl AG hat gegen Markus Stockert eine Abmahnung ausgesprochen, weil er
im Rahmen seiner Betriebsratstätigkeit seine Kollegen darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie das Recht haben, an der angekündigten Betriebsratsinformation teilzunehmen. Dazu müssten sie sich bei ihrem Vorgesetzten abmelden.
Also eine Abmahnung für eine rechtmäßige Betriebsratstätigkeit. Und diese Abmahnung hat der Vorstand 2 Monate nach dem konkreten Vorgang ausgesprochen. Auch das ist äußerst fragwürdig, sollen Abmahnungen doch zeitnah ausgesprochen werden.
Die Belegschaft, die IG Metall und der Betriebsrat sollen eingeschüchtert werden. Dem soll diese an den Haaren herbeigezogene Abmahnung eines kämpferischen IG-Metall-Betriebsrates dienen! Dem gilt es, gemeinsam entgegenzutreten! Erklärt eure Unterstützung und Solidarität! Kommt zahlreich zur Kundgebung am 28.1. um 12 00 Uhr und zum Gütetermin!
Für die Koordinierungsgruppe Claus-Hinrich Thies
Kontakt: Claus-Hinrich Thies, e-Mail: SolikreisStahl @gmx.de
28.1.2026: Bundesweiter Hochschulaktionstag. Alle zusammen auf die Straße für bessere Arbeits- und Studierbedingungen!!
... Die zweite Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder ist ergebnislos zu Ende gegangen. Deshalb ruft die GEW BERLIN alle studentischen Beschäftigten sowie alle Tarifbeschäftigten an den Berliner Hochschulen (mit Übernahme des TV-L) am Mittwoch, 28. Januar 2026, zum ganztägigen Warnstreik als HOCHSCHULAKTIONSTAG auf. Detaillierte Infos über die Termine der Berliner Hochschulen unter: Link
26.1.2026: „Wer 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche schwerste Fälle versorgt, verdient angemessene Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen!“
SharePic zum Branchen-Streik-Tag Gesundheit
Bereits am 26. Januar sind Warnstreiks in den Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg geplant. Mit einem bundesweiten Branchenstreiktag im Gesundheitswesen erhöht ver.di den Druck auf die in der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) organisierten Arbeitgeber. Am 27. Januar 2026 treten Kolleg*innen von 22 Universitätskliniken im ganzen Land in den Warnstreik. An den meisten Standorten wird der Ausstand auch am Mittwoch fortgesetzt.
ver.di bietet überall entsprechende Notdienstvereinbarung an, die sowohl die Sicherheit der Patientinnen und Patienten als auch das Streikrecht der Beschäftigten garantieren. ...
„Die Krankenhausbeschäftigten werden in den kommenden Tagen zeigen, dass sie kampfbereit sind. Die Arbeitgeber sollten sich hier keine Illusionen machen“, kündigte Bühler an.
Neben der zentralen ver.di-Forderung nach sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro sollen auch die Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten, zum Beispiel nachts, um 20 Prozentpunkte erhöht werden. Zudem erwartet ver.di, dass die Schicht- und Wechselschichtzulagen auf das Niveau des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) angehoben werden. Die TdL hat dies zurückgewiesen. „Die Beschäftigten der Unikliniken sind stinksauer, dass sie dauerhaft schlechter gestellt werden sollen als ihre Kolleg*innen an kommunalen Krankenhäusern“, betonte Bühler: „Wer 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche schwerste Fälle versorgt, verdient eine angemessene Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen.“ ...
PM Verdi unter: Link
23.1.2026: Ein Dutzend Staats- und Landestheater in vier Bundesländern sind zum Streik aufgerufen
„Am kommenden Freitag (23.1.2026) bleibt an etlichen renommierten Staats- und Landestheatern in vier Bundesländern der Vorhang voraussichtlich geschlossen: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die nicht-künstlerischen Bühnenbeschäftigten – etwa Beleuchter, Bühnentechniker, Requisiteurinnen, Tischler, Maskenbildnerinnen, Garderobenangestellte, Verwaltungskräfte. Darunter sind so bekannte Häuser wie die Bayerische Staatsoper und das Residenztheater in München, die Schaubühne SAL und das Maxim-Gorki-Theater in Berlin, das Badische Staatstheater in Karlsruhe (Baden-Württemberg) und das Staatstheater Braunschweig in Niedersachsen. Der Warnstreik, der zum Ausfall von Vorstellungen führen wird, findet im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder statt. ...
Die Beschäftigten der Bühnen lassen sich nicht mit ein paar Bröckchen abspeisen, sondern verdienen spürbare Verbesserungen beim Gehalt.“ An der Schaubühne am Lehniner Platz und am Maxim-Gorki-Theater in Berlin werden die Warnstreiks der Bühnenbeschäftigten daher nach dem bundesweiten Streiktag am Freitag (23. Januar 2026) auch noch am Sonnabend (24. Januar 2026) stattfinden. An einzelnen Häusern ruft ver.di zusätzlich auch das künstlerische Personal zu Solidaritätsstreiks auf.
ver.di-PM unter: Link
20.1.2026: Streiks bei der Autobahn GmbH des Bundes
drohen Endlos-Staus.
Schon gestern Abend bestreikt Verdi die Elbtunnel-Zentrale in Hamburg. Da sind nur zwei von drei Spuren je Richtung offen. In Leverkusen (NRW) ist die Verkehrs- und
Tunnelüberwachung der 13 über 400 Meter langen Landes-Querungen betroffen. Ausserdem wird gestreikt am Weserauentunnel, am Lüdgetunnel, am Emmerauentunnel, am Kiesbergtunnel. Verdi fordert für die rund 14.000 Autobahn-Beschäftigten inclusive der Auszubildenden 7 % mehr Gehalt – mindestens 300 Euro.
15.1.2026: „Wir fühlen uns verarscht“: Warnstreiks bei HKM in Duisburg
IG Metall hat für Donnerstag und Freitag (15.-16.1.) zu Warnstreiks bei der Hütte Krupp Mannesmann in Duisburg aufgerufen
„3.000 Beschäftigte bangen um ihre Jobs: Keine Zusage für Abfindungen durch die Arbeitgeber. Die IG Metall ruft zum Warnstreik auf.
Seit neun Monaten fordert die IG Metall einen Sozialtarifvertrag für die Beschäftigten für den Fall einer Schließung des Duisburger Stahlwerks. Weil die Arbeitgeber bisher nicht auf die Forderungen eingegangen sind, ruft die Gewerkschaft die Beschäftigten heute am Donnerstag zum Streik auf. „In neun Monaten haben sie keine Anstalten gemacht, den Beschäftigten eine Perspektive zu bieten. Wir fühlen uns verarscht.“ (Karsten Kaus, erster Bevollmächtigter der IG Metall Duisburg) Die Stimmung unter den Beschäftigten sei aufgewühlt, sagt Karsten Kaus von der IG Metall.
Bericht von Tim Köksalan vom 15.01.2026 beim WDR, Lokalzeit Duisburg unter: Link
12.1.2026: Streikaufruf von ver.di am 13./14.01.2026 für das Pflege- und nicht-ärztliche
Klinikpersonal an den DRK-Kliniken in Berlin
Folge: ver.di wird wegen Notdienstvereinbarung verklagt
Link
14.1.2026: Beamtenbund droht mit Warnstreiks
Der Beamtenbund dbb kündigt im aktuellen Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst ausgeweitete Warnstreiks an, sollten die Arbeitgeber kein „verhandlungsfähiges Angebot“ machen, sagte dbb-Chef Volker Geyer bei der dbb-Jahrestagung in Köln. An diesem Donnerstag und Freitag findet in Potsdam die zweite Verhandlungsrunde für die mehr als 900.000 Tarifbeschäftigten der Länder statt. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hatte die
Forderungen nach sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr, als unbezahlbar abgelehnt.
12.1.2026: Vor der zweiten Verhandlungsrunde am 15. und 16. Januar in Potsdam: Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ab dem 12.Januar 2026
Link
8.1.2026: Bauern in MV und Brandenburg protestieren gegen Mercosur-Abkommen
Die Landwirte befürchten, dass Agrarprodukte zu deutlich niedrigeren Preisen in die EU kommen werden. Weitere Aktionen sind bis zur Grünen Woche geplant.
Folgende Autobahnzufahrten sollen von 7 bis 17 Uhr blockiert werden:
A 14 Kritzow, Jesendorf, Schwerin Nord, Ludwigslust.
A 24: Gallin, Parchim
A 19: Kessin, Kavelstorf, Glasewitz,Güstrow, Linstow, Röbel.
A 20: Schönberg, Grevesmühlen, Bobitz, Neukloster, Bad Doberan, Sanitz, Tessin, Bad Sülze, Triebsess, Grimmen West, Gützkow, Jarmen, Anklam, Altentreptow, Neubrandenburg Nord,
Neubrandenburg Straßburg, Pasewalk Nord.
A 11: Penkun.
Nach NDR-Berichten hat das Innenministerium in Mecklenburg-Vorpommern Blockaden der Anschlussstellen verboten. „Ein Ab- und Befahren von Bundesautobahnen wird somit möglich bleiben“, heißt es vom Ministerium.
Protestaufruf des Bauernbund Brandenburg unter: Link
Tarifrunde 2026: Für rund 10 Millionen Beschäftigte laufen Vergütungstarifverträge aus Böckler.de unter: Link
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Lohn- Entlastungs- und Kündigungsabwehrkämpfe 2025 in Deutschland
Link
Lohn- Entlastungs- und Kündigungsabwehrkämpfe 2024 in Deutschland
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Lohn- Entlastungs- und Kündigungsabwehrkämpfe 2023 in Deutschland
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30.01.2026: Alter schützt vor Torheit nicht
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23.01.2026: v.d.Leyen übersteht ihr viertes Mißtrauensvotum
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