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Nun steht man an der Ostgrenze wieder Gewehr bei Fuß. Furchtbar. Das Jahr 2026

Foto: H.S.

26.08.2026 - von Hanne Schweitzer gesammelt und notiert

26.8.2026: Der Außenminister des Vatikans trifft Lawrow in Moskau, wo auch der der Direktor des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes, CIA am Dienstag eingeflogen wird
Eskalationsmangement? Deeskalationsmanagment?

Siehe Liveblog auf lostineu.eu unter: Link oder NZZ, 27.8.2026, print S.1


25.8.2026: Die “Willigen” bewilligen Selenskyj alles – ohne Rücksicht auf Verluste

Mehr Geld, mehr Waffen, neue Sanktionen: Bei einem Treffen in Kiew hat die “Koalition der Willigen” ihrem Namen alle Ehre gemacht. Sie gibt der Ukraine, was ihr einsamer Herrscher will – ohne Rücksicht auf die immensen Verluste und die wachsende Kriegsgefahr in ganz EUropa.
lostineu.eu unter: Link

24.8.2026: Der Weg in den Abgrund

Die jüngste gefährliche Eskalation in den Beziehungen zwischen Großbritannien und Russland löst ernste Sorgen in London aus und lässt eine ähnliche Entwicklung auch für Deutschland befürchten. Das Vereinigte Königreich hat begonnen, weitreichende Drohnen an die Ukraine zu liefern und sie auch für Angriffe auf Ziele weit im russischen Kernland freizugeben. Kiew hat sie insbesondere für Attacken auf russische Erdölraffinerien eingesetzt. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat daraufhin erklärt, Moskau dürfe das als britische Kriegsbeteiligung verstehen. Demnach sind russische Gegenangriffe – welcher Art auch immer – erlaubt. Auch die Bundesregierung unterstützt die Produktion weitreichender Drohnen im eigenen Land und ihre Lieferung in die Ukraine, um Angriffe tief auf russisches Territorium zu ermöglichen. Ob derlei Lieferungen bereits erfolgt sind, ist unklar.[Russische Gegenschläge könnten dabei auch asymmetrisch vorgenommen werden, etwa mit Cyber- oder auch mit sogenannten hybriden Attacken. Spezielle Sorgen löst in London aus, dass die zentralen Kommunikationskanäle zu Russland abgebrochen sind. Dies ermögliche, warnt ein britischer Ex-Militärattaché, eine ungewollte bewaffnete Eskalation. ...
Weiterlesen bei German Foreign Policy unter: Link


24.8.2026: Kiew veranstaltet zur Feier seiner Unabhängigkeit die weltweit erste Militärparade, die ausschließlich aus Drohnen besteht

Le Parisien unter: Link


24.8.2026: 15:42 Polen warnt: NS-Heldenkult der Ukraine "kurzsichtige Politik"

Polen hat die Ukraine vor den Folgen der Verehrung umstrittener Nationalistenführer in einer in Kiew geplanten Helden-Gedenkstätte gewarnt. Dies sei nicht nur aus polnischer Sicht bedauerlich, sondern auch aus der Perspektive der Ukraine "kurzsichtige Politik", mahnt Marcin Przydacz, außenpolitischer Berater von Polens Staatsoberhaupt Karol Nawrocki. Es könne die Aufnahme des Landes in euro-atlantische Strukturen erschweren. In der vergangenen Woche wurden die Gebeine des 1938 ermordeten ukrainischen Nationalistenführers Jewhen Konowalez mit einem umstrittenen Staatsbegräbnis in der Ukraine beigesetzt.
N-TV unter: Link


24.6.2026: Selensky unter Druck: Ein Korruptionsskandal nach dem anderen im Umfeld des ukrainischen Präsidenten

Christoph Wanner für WELT unter: Link


24.6.2026: EU-Ukraine-Unterstützer beraten über weitere Russland-Sanktionen

Am 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine beraten Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen am Montag über die weitere Unterstützung der Ukraine. Nach Angaben eines EU-Vertreters werden rund zehn Teilnehmer für das Treffen nach Kiew reisen, unter ihnen EU-Ratspräsident António Costa. Die übrigen Teilnehmer werden dem Treffen virtuell zugeschaltet. Ausgerichtet werden die Beratungen vom neuen britischen Premierminister Andy Burnham sowie Bundeskanzler Friedrich Merz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Bei dem Treffen wollen die Staats- und Regierungschefs weitere Sanktionen gegen Russland abstimmen sowie über Sicherheitsgarantien für Kiew beraten, wie der Élysée-Palast mitteilt.
N-TV unter: Link


23.6.2026: WELT-Reporter Christoph Wanner zur aktuellen Lage im Ukrainekrieg

Während des Besuchs des deutschen Außenministers in der Ukraine kam es zu einem Zwischenfall. WELT-Reporter Christoph Wanner fasst die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg zusammen.
Christoph Wann für WELT.de unter:Link


21.8.2026: Hunderte ukrainischer Soldaten fliehen bei Ausbildung in Deutschland

Hunderte ukrainische Soldaten sollen sich seit 2022 während ihrer militärischen Ausbildung in Deutschland unerlaubt entfernt haben. Allein in Sachsen-Anhalt sind mehr als 80 Fälle bekannt, bundesweit sollen es mehrere Hundert sein. Insgesamt wurden rund 29.000 ukrainische Soldaten in Deutschland ausgebildet. Viele der Geflohenen seien zuvor nicht freiwillig in die Armee eingetreten. Nach ukrainischem Recht gelten sie als Deserteure; bei einer Rückkehr drohen ihnen bis zu zwölf Jahre Haft. Das berichtet DIE ZEIT.
Link


16.8.2026: „Der Ukraine-Krieg transformiert sich zum Vaterländischen Krieg gegen den Westen“

Der russische Analyst und Präsident des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (RIAC) Dmitri Trenin erklärt im Gespräch, warum Moskau nicht mehr auf die Vermittlung der USA setzt und eine neue globale Konfrontation erwartet. Die Hoffnung auf eine politische Verständigung zwischen Russland und dem Westen ist aus Sicht von Dmitri Trenin endgültig gescheitert. Im Gespräch mit dieser Zeitung analysiert der russische Außenpolitikexperte die Folgen des Scheiterns des sogenannten „Trump-Plans“ von 2025 und beschreibt eine neue Phase der Konfrontation. Noch im Dezember 2025 hatte Trenin eine „Architektur der Trennung“ zwischen Russland und dem Westen als mögliches Ordnungsmodell skizziert – inzwischen zeichnet er ein deutlich düstereres Bild: einen Konflikt, der seiner Einschätzung nach längst über den Krieg in der Ukraine hinausweist. ...
ÉVA PÉLI für Ostdeutsche Allgemeine, 14.-20.8.2026, print, S.


16.8.2026: "Wir stehen am Anfang eines größeren Krieges"

Zum ersten Mal empfing Serbiens Präsident Aleksandar Vusic seinen ukrainischen Amtskollegen. Im Interview der WELT am SONNTAG sagt er zur Frage des WELT-Herausgebers Döpfner:
Aleksandar Vusic: "Wenn Sie mich fragen, was ich persönlich glaube: Wir stehen am Anfang eines größeren Krieges. Genau deshalb hatte ich gehofft, dass irgendjemand inzwischen etwas für Frieden getan hätte. Das ist nicht geschehen. Und es wird auch nicht so bald geschehen. Das bedeutet, dass wir am Rand eines sehr, sehr viel größeren Krieges stehen."
WELT am SONNTAG, 16.8.2026, print, S.9 Aus dem Podcast MD MEETS


13.8.2026: Krieg der Bilder

"... Denn was auch immer der Kreml sagt, es kann nur cognitive warfare sein. Dies hat sich als Konsens in den führenden Medien breitgemacht. Mit dieser Optik sind selbige «eingebettet» in die Politik, die in Brüssel gemacht wird, wo russische Sender verboten wurden und Publizisten, die abweichende Meinungen zum Ukraine-Konflikt haben, auf einer Sanktionsliste landen. Dass in einem Konflikt beide Seiten gehört werden sollten, war einmal Grundsatz journalistischer Arbeit. ..."
Helmut Scheben, Weltwoche Nr.33.26, print, S.32


10.8.2026: FAZ-Journalist Michael Martens: „Können Sie uns Europäern konkret sagen, was wir tun können, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten? Mehr russische Soldaten, natürlich.“

Die schleimerische, friedensverachtende, im Sinn von EU-Politik und ihren willfährigen MedienvertreterInnen aber politisch korrekte Frage stellte Martens in Belgrad auf einer Pressekonferenz dem dort anwesenden ukrainischen Präsidenten Selensky. Ob und wie die Frage beantwortet wurde, ist mir nicht bekannt. Wohl aber, dass FAZ-Herausgeber Berthold Kohler sich nach einer Pressemitteilung seines Verlags vom 10.8.2026 "...Die Frage war allerdings missverständlich formuliert, was wir bedauern." ... Es sei „nicht die redaktionelle Linie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass möglichst viele russische Soldaten getötet werden sollten“. Link in einem Kommentar vom 21.8.2026 demonstrativ hinter seinen Mitarbeiter Martens stellte, nachdem in Russland ein Strafverfahren gegen ihn eröffnet und er zur Fahndung ausgeschrieben worden war. Das ging der FAZ zu weit. Also drehte Kohler den Spieß um: "Die Moskauer Fahndung nach unserem Korrespondenten betrifft nicht nur die F.A.Z. Der Kreml will die Presse im freien Westen einschüchtern. Martens, gegen den es übelste Drohungen gab, wurde als Nazi hingestellt. Ihm wurde sogar vorgeworfen, zum Völkermord an den Russen aufgerufen zu haben. Der Fall war ein gefundenes Fressen für die Kreml-Propaganda und für alle, die sie auch in Deutschland nachbeten, bis hin zur putinfreundlichen Presse." Als Verteidiger Martens tat sich auch der Deutsche Journalistenverband hervor. siehe dazu Nachdenkseiten unter: Link


10.8.2026: 90-Milliarden-Kredit für Ukraine – Brüssel weiß aber nicht, wer am Ende zahlt


"Erste Tranchen des 90-Milliarden-Euro-Darlehens der Europäischen Union (EU) für die Ukraine fließen bereits seit Juni. Während einige Mitgliedstaaten von den finanziellen Verpflichtungen für das Darlehen ausgenommen sind, stellt sich die Frage: Wer trägt am Ende die Last? Anscheinend weiß das nicht einmal die EU-Kommission selbst. Weder die Höhe des Fremdkapitalkostenzuschusses noch die Frage, ob das Instrument im Haushaltsverfahren für 2027 überhaupt in Anspruch genommen wird, noch dessen Betrag ließen sich derzeit bestimmen, so die Kommission. „Eine Aufschlüsselung nach Mitgliedstaaten“ könne deswegen nicht vorgenommen werden, heißt es in der Antwort auf eine Anfrage des Europaabgeordneten Fabio De Masi (BSW), die dieser exklusiv Zeitung vorliegt. ..."
Sophie-Marie Schulz für Berliner Zeitung exclusiv,


6.8.2026: Drohnen-Vorfall in Leipzig: "Wir müssen uns endlich wehren"

Sagt laut ZDF der Sicherheitsexperte Nico Lange. Wer ist das, was macht ihn zum Experten, warum spricht er von "endlich"? ???
Lange fordert nach dem Drohnen-Vorfall von Leipzig konsequente Reaktionen statt "Rätselraten". Es sei "typisch deutsch" jetzt lange über Dinge zu reden.
Ab x Uhr wird zurückgeschossen?, ist es das was der Sicherheitsexperte will???
Das Gespräch mit Lange über den Drohnen-Vorfall am Flughafen in Leipzig, die dort von einem Busfahrer und nicht von den drei unterschiedlichen Sicherheitssystemen des Flughafens Leipzig gefunden und festgehalten (!) wurde, im ZDF-Video ab Minute 02:26 unter:
Link Nico Lange: Link


6.8.2026: Bosch, Puma und Liqui Moly „Folge eines feindlichen Angriffs“ – Mehrere Lager deutscher Marken in der Ukraine zerstört

Ein russischer Raketenangriff hat Folgen für das Ulmer Unternehmen Liqui Moly. In der Nacht zu Mittwoch verursachte ein Angriff ein Feuer im zentralen Produktlager des Hilfs- und Schmierstoffherstellers in Kiew. Das Gebäude brannte vollständig aus.
Link


5.8.2026: Russland spricht jetzt vom Krieg

Die Angriffe weiten sich auf beiden Seiten aus. Beide Seiten stehen zunehmend unter Druck. Ukrainische Drohne greift Schiff im Kaspischen Meer an,
Oberst Markus Reisner im Standard Interview unter: Link


5.8.2026: Markus Reisner: Russland und Ukraine läuft die Zeit davon
Der Winter steht vor der Tür ...

Oberst Reisner im Interview mit Standard.at unter: Link


3.8.2026: «Täglich wächst die Gefahr eines großen europäischen Kriegs» Harald Kujat über die Eskalation in der Ukraine

Dieses Gespräch mit dem u.a. General a.D. der Luftwaffe, ehemaliger General-Inspekteur der Bundeswehr, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und damit auch des NATO-Russland-Rats.
erschien erstmals am 18. Juli 2026 auf dem Kanal der Schweizer Wochenzeitschrift "Weltwoche". Hier sehen Sie es nun in voller Länge von 1:24 und mit Transkript.
Roger Köppel für Weltwoche Daily unter Link


3.8.2026: One of the biggest Kabooms in Russia! Putin Made an important Statement

Davidov unter: Link


31.7.2026: Ukraine trifft häufiger Ziele tief in Russland, was Moskau unter Druck bringt

Oberst Reisner im Interview mit ntv unter: Link


29.7.2026:Crimea Bridge was Hit! Half of Wilberries Warehouses in Russia are Gone
Davidov unter: Link


28.7.2026: Ukraine kann kleine Erfolge vorweisen, die Russen kommen aber voran

Insgesamt aber "marschieren die Russen vor" - allerdings langsam, wie Oberst Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer berichtet bei ntv.
Die Ukraine kann kleine Erfolge vorweisen, die Russen kommen aber voran, so Reisner | ntv
Im Kleinen kann die Ukraine beim Kampf gegen die russische Invasion immer wieder Erfolge vorweisen. Insgesamt aber "marschieren die Russen vor" - allerdings langsam, wie Oberst Markus Reisner vom Österreichischen N-TV unter: Link


24.7.2026: 24.07.2026: Ukraine bekommt neuen Oberbefehlshaber [
Die Ukraine hat im Krieg gegen Russland einen neuen Oberbefehlshaber: Mychajlo Drapatyj ersetzt Olexander Syrskyj. Was das für die Verteidigung gegen Russland bedeutet, erklärt Militärexperte Oberst Markus Reisner bei ZDFheute live.
Der Wechsel an der Spitze des Militärs folgt auf tagelange Proteste im Land. Ursprung der Proteste war die Entlassung des, bei vielen Ukrainern populären, Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow. Er habe in kurzer Zeit viel bewegt, sagt Militärexperte Oberst Markus Reisner. Für die neue Armeeführung gehe es jetzt darum, das „Momentum der Innovation und Überraschung“ zu halten. Damit habe die Ukraine bis jetzt immer gute Ergebnisse erzielen können.
Militärexperte Oberst Markus Reisner erklärt bei ZDFheute live, was die personellen Änderungen für die Militärstrategie der Ukraine bedeuten.
ZDF unter: Link


6.7.2026: NATO soll US-Waffen kaufen

Beim Nato-Gipfel in dieser Woche wird Trump, der über 1,4 Milliarden Dollar mit Krypto-Geschäften verdient hat, die Europäer erneut daran erinnern, wie viel sie zu zahlen haben – für amerikanisches Militärgerät.


4.7.2026: NATO-Staaten wollen Ukraine 140 Milliarden Euro zu

Italien gibt Widerstand gegen Militärhilfe für dieses und kommendes Jahr auf. In den 140 Milliarden Euro für die Rüstung, die auf dem NATO-Gipfel in Ankara beschlossen werden soll, ist ein "Hilfspaket" der EU von über 60 Milliarden Euro für "verteidigungsrelevante" Ausgaben enthalten. Dadurch reduziert sich der "bilaterale" Beitrag der NATO-Staaten, von denen ja nicht alle EU-Mitglieder sind, auf 80 Milliarden. Merz sagte laut FAZ: "„Wir hoffen, dass Moskau daraus die richtigen Schlüsse zieht.“


3.7.2026: The Biggest Rus Refinery Kaboomed, Ukraine May Land in Crimea

Denys Davydov unter: Link


b]27.6.2026: Ausnahmezustand auf der Krim – Meuterei-Drohung gegen Putin[/b]

Nach den jüngsten ukrainischen Angriffen haben die Behörden auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim den Ausnahmezustand ausgerufen. „Es ist eine Entscheidung getroffen worden, Dekrete zu unterzeichnen, mit denen der Ausnahmezustand auf regionaler Ebene in der Republik Krim und der Stadt Sewastopol erklärt wird“, teilte der von Russland eingesetzte Besatzungsgouverneur am Freitag im Onlinedienst Telegram mit. Es ist das erste Mal seit Beginn von Russlands Krieg, dass die Krim derartigen Energieengpässen ausgesetzt ist. ...
David Schmitz für Kölner Stadt-Anzeiger unter: Link


26.6.2026: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren

Die EU-Kommission will die Aufnahme von wehrfähigen Ukrainern künftig erschweren. Um die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine sicherzustellen, solle neu ankommenden Personen im Alter von 23 bis 60 Jahren grundsätzlich kein vorübergehender Schutz gewährt werden, erklärte die Kommission in Brüssel.
Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine finden in der Europäischen Union nach der sogenannten Massenzustromrichtlinie Aufnahme. Ihre Schutzersuchen werden also nicht individuell geprüft. Das macht es Ukrainern bisher leichter, in der EU Schutz zu erhalten, als flüchtenden Menschen aus anderen Gruppen. Diese Regelung will die EU-Kommission bis März 2028 verlängern. Das soll allerdings nicht mehr für die betroffenen Männer gelten.
Diese Nachricht wurde am 26.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.


23.6.2026: Russlands Außenminister Lawrow sieht Washington nicht mehr als neutralen Vermittler

"Was die Vereinigten Staaten betrifft, so scheinen sie, nach ihren Handlungen zu urteilen, jeden Anspruch auf die Rolle eines objektiven Vermittlers aufzugeben", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Moskau. Washington verfolge stattdessen einen Kurs, der darauf abziele, "den Sanktionsdruck auf Russland zu verstärken".
Lawrow verurteilte zudem die militärische Unterstützung für Kiew durch die europäischen Verbündeten der Ukraine. Europa werde dadurch "erneut zu einer großen Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit".
gmx.net

22.6.2026: „Freiheit für den sozialistischen Kriegsgegner Bogdan Syrotjuk! Stoppt den Ukrainekrieg!“

Video: Am 28. Mai hielten die International Youth and Students for Social Equality (IYSSE) an der Humboldt-Universität eine Solidaritätsveranstaltung für den in der Ukraine inhaftierten Kriegsgegner Bogdan Syrotjuk ab.
Link

17.6.2026: Warum Putin die Ukraine nicht knacken kann

Im vierten Jahr des Krieges stehen die Zeichen nicht auf einem raschen Ende des Krieges
Im Gegenteil: Die Ukraine fügt Russland immer mehr Schaden zu und sorgt für einen Stillstand an den Frontlinien. Verzweifelt Putin an der Ukraine und welches Eskalationspotential bleibt Russland noch? Erklärungen heute von Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer.
00:00 - 00:35 Begrüßung und Einleitung
00:35 - 01:29 Aktuelle Situation am Kriegsschauplatz
01:30 - 06:11 Wie sehr gerät Russland unter Druck?
06:11 - 07:00 Wie gefährlich ein möglicher Waffenstillstand ist
07:01 - 09:41 Russische Kriegsziele im Jahr 2026
09:41 - 14:14 Luftangriffe, letzte Option Russlands?
14:14 - 15:43 Wie resilient die Ukraine auf die Angriffe reagiert
15:43 - 19:35 Angriffe auf europäische Firmen möglich?
19:35 - 21:40 Englands Vorgehen gegen die Schattenflotte
21:40 - 24:56 KI im Krieg zwischen Russland und der Ukraine
25:00 - 28:12 Welches Eskalationspotential Russland bleibt
28:13 Verabschiedung und Abo-Hinweis
Der Standard, Interview mit Oberst Reisner unter: Link


17.6.2026: Ukraine May Soon Start Big Landing operation in Crimea
Dennis Davydov unter: Link


15.6.2026: Die Maschine kennt keine Gnade - Markus Reisner bei „DroneVation 2026“

In seinem aufrüttelnden Vortrag und der anschließenden Q&A-Runde bei der ”DroneVation & Defence 2026” gibt Oberst Markus Reisner, Leiter der Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Militärakademie, ungeschönte Einblicke in die taktische Realität moderner Konflikte. Er schildert ein Schlachtfeld, auf dem der Luftraum derart mit Drohnen gesättigt ist, dass reguläre Truppenbewegungen nahezu unmöglich werden.
Reisner erklärt extreme Überlebensstrategien – wie etwa das Vorrücken durch unterirdische Gasleitungen –, da an der Erdoberfläche jede Bewegung von FPV-Drohnen sofort bestraft wird. Neben der rasanten Innovationsspirale, bei der selbst neu produzierte Drohnen oft nach einem Monat wieder obsolet sind, beleuchtet er auch die gewaltigen logistischen Hürden, insbesondere den massiven Energiebedarf zukünftiger Laser-Abwehrsysteme.
Ein zentrales Anliegen bleibt für Reisner bei aller Technologisierung die Ethik: Er warnt eindringlich davor, die Entscheidung über Leben und Tod an autonome Maschinen auszulagern, und pocht auf die strikte Einhaltung des humanitären Völkerrechts.
DroneVation 2026, Wien Link


4.6.2026: Oberst Reisner: Warum Putin seine Angriffe auf die Ukraine verschärft

Markus Reisner ist sich sicher: Weil Russland unter Druck steht, setzt die Armee jetzt auf schweres militärisches Gerät. Für Oberst Reisner vom österreichischen Bundesheer ist das ein Zeichen der Schwäche. Schon in der Vergangenheit habe Putin seine Angriffe intensiviert, wenn es für Russland nicht gut lief.
ZDFheute Nachrichten unter: Link


1.6.2026: Teil 2 | Roger Köppel im Duell mit Wladimir Solowjow, Russlands einflussreichster Meinungsmacher



31.5.2026: Wer ist Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenster und einflussreichster Meinungsmacher?
Roger Köppel, Chef der Weltwoche hat mit dem russischen Fernsehstar und "wandelndem Resonanzkörper russischer Befindlichkeiten" ein vierstündiges Interview gemacht, das einem die Schuhe auszieht.
Link


21.5.2026: Middle Strikes Destroy Russian Logistics
Davydov auf youtube unter: Link


10.5.2026: Russische Militärblogger warnen inzwischen vor einer Niederlage in der Ukraine. "... Kiew gelingt es jedenfalls immer besser, Ölinstallationen, Raffinerien und Produktionsstätten der Waffenindustrie erheblich zu beschädigen. ...Dass Russlands Regime jetzt sogar Angriffe auf die jährliche Siegesparade am 9. Mai in der Hauptstadt fürchten muss, ist Ausdruck der ukrainischen Fähigkeit, fast überall zuzuschlagen. Mit den Angriffen auf die Ölindustrie zielt die Ukraine auf die „Cash Cow“ des Kremls und der russischen Kriegsanstrengungen. ..."
Clemens Wergin für WELT am Sonntag, print, S.10


25.4.2026: Ukraine: Reise- und Sicherheitshinweise (Reisewarnung)
(Unverändert gültig seit: 27.03.2026)
Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt.
Kampfhandlungen
In der Ukraine finden Kampfhandlungen statt. Es kommt fast täglich zu russischen Luftangriffen mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen; alle Landesteile können betroffen sein. Der Luftraum ist geschlossen; Ein- und Ausreisen sind nur auf dem Landweg möglich. In Kyjiw und anderen Orten gelten nächtliche Ausgangssperren, die je nach Sicherheitslage auch kurzfristig angepasst werden können. Die Deutsche Botschaft nimmt bis auf Weiteres nur eingeschränkt konsularische Aufgaben wahr; Details können der Rubrik Visa und Konsularservice der deutschen Vertretungen in der Ukraine entnommen werden. Das Generalkonsulat in Donezk (mit Sitz in Dnipro) ist weiterhin geschlossen. Männlichen ukrainischen Staatsbürgern im Alter von 23 bis 60 Jahren ist seit der Generalmobilmachung die Ausreise aus der Ukraine verboten. Weitere Staatsangehörigkeiten der Betreffenden werden von den ukrainischen Behörden in diesem Zusammenhang nicht berücksichtigt. ...
Auswärtiges Amt: Link


20.4.2026: Devastative Day for Russians | Ukraine takes the Lead
Dennys Davydov unter: Link


19.4.2926: Langstreckendrohnen für die Ukraine

Die verstärkte Produktion von Drohnen in Deutschland und weiteren Staaten Westeuropas für die Streitkräfte der Ukraine löst russische Drohungen gegen die Standorte aus. In der vergangenen Woche haben mehrere deutsche Firmen die Gründung neuer Joint Ventures mit ukrainischen Drohnenherstellern angekündigt. Unter anderem will das Software-Startup Auterion gemeinsam mit der ukrainischen Airlogix in einem Werk bei München Drohnen herstellen, die eine Reichweite von 1.000 bis 1.500 Kilometern haben. Damit können sie Ziele tief im russischen Hinterland angreifen. Mit derlei Angriffen haben die ukrainischen Streitkräfte Russland zuletzt herbe Schäden zugefügt – so etwa an wichtigen Erdölanlagen. Der deutsche Standort von Airlogix findet sich auf einer Liste von 21 Unternehmen in mehreren Ländern Europas, von denen es heißt, sie zögen mit ihrer Waffenproduktion ihre Standortstaaten „in einen Krieg mit Russland hinein“. Bisher hat bloß die Ukraine Angriffe auf russische Ziele in Drittstaaten geführt – auf Tankschiffe im Mittelmeer. Russland könnte die Praxis nachahmen und ebenso Ziele in Drittstaaten attackieren – etwa Firmen, die Angriffe auf sein Territorium ermöglichen. ...
Weiterlesen bei German Foreign Policy unter: Link


14.4.2026: Deutschland und die Ukraine schließen Verteidigungsabkommen über Raketen, Drohnen und den Austausch von Einsatzdaten

Deutschland und die Ukraine haben am Dienstag ein neues Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit unterzeichnet, das darauf abzielt, Kyjiws Luftabwehr, Fernkampfwaffen und Munitionsvorräte zu stärken. Berlin werde Rüstungsaufträge bei US-amerikanischen und deutschen Herstellern finanzieren, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz anlässlich eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, um Kyjiw mit „mehreren hundert Patriot-Raketen“ sowie zusätzlichen Abschussvorrichtungen für IRIS-T-Luftabwehrsysteme zu versorgen. Mikhail Fedorov, der ukrainische Verteidigungsminister, sagte, das 4-Milliarden-Euro-Paket solle 36 solcher Abschussvorrichtungen finanzieren.
Die beiden Länder haben zudem eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures zur Herstellung von Mittel- und Langstrecken-Drohnen unter Einsatz fortschrittlicher Technologien getroffen, wobei Deutschland auch Finanzmittel bereitstellt, um die Ukraine bei der Entwicklung von Tiefschlagfähigkeiten zu unterstützen. Kjeld Neubert, EURACTIV.com
„Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht.“ Die Bundesregierung - Kanzler Merz - handelt mit dieser „Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine“ vom 14. April 2026*) genauso verantwortungslos wie Exkanzler Scholz, der am 16. Februar 2024 die 10 Jahre gültige „Vereinbarung über Sicherheitszusammenarbeit und langfristige Unterstützung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Ukraine“**) unterzeichnete.
Der zweite Absatz dieses Vertrages lautet: „Deutschland ist unerschütterlich in seiner Unterstützung für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine innerhalb der Grenzen, die seit 1991 international anerkannt sind, einschließlich des Küstenmeers und der freien (maritimen) Wirtschaftszone.“ Da die Krim seit dem 18. März 2014 zur Russischen Föderation gehört, ist diese „Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Unversehrtheit der Ukraine innerhalb der Grenzen von 1991“ kaum durch Verhandlungen, also auf friedlichem Wege, erreichbar, sondern nur durch einen Angriffskrieg gegen Russland!
*) Link
**) Link
Link.
Karin Gerlich

30.3.2026: Ugander in Russland I Rekrutiert als Kanonenfutter
Russland rekrutiert inzwischen in ganz Afrika – angesprochen werden die jungen Männer über soziale Medien. Gutes Geld auf dem Bau oder bei einer Sicherheitsfirma: Unter falschem Vorwand wirbt Russland junge Männer in Uganda und anderen afrikanischen Ländern für seinen Krieg gegen die Ukraine an. Hunderte sollen bereits im Kampf gefallen sein.
Von Simone Schlindwein, Gesine Dornblüth, Katja Bigalke | 30. März 2026, 18:30 Uhr
Podcast: Weltzeit DLF unter: Link

13.3.2026: Huge! Russian Defence is Cracking | Ukraine Attacks Hard
Dennis Davydov engl. unter: Link

6.3.2026: Russia bogged down Completely | Trump asks Ukraine for Help
Dennis Davydov engl. mit Transkript:
00:00 Ukraine Frontline Update and Major Prisoner Exchange
02:29 Detailed Updates on Ukraine`s Key Front Line Hotspots
08:51 Analysing Ukraine`s Robust and Multi-Layered Defence Lines
11:55 Ukraine`s Long-Range Strikes and US Request for Drone Help
14:51 US Actions Undermining Ukraine and Media Propaganda Exposed
20:39 Trump Criticizes Zelensky and His Iran Strategy, Calls Out Fanaticism
23:30 US and Israel Launch Strikes in Escalating Middle East Conflict
28:06 Iranian Military Acts Independently, Striking Azerbaijan and Region
31:11 Trump`s `Forever War` in Iran and Global Geopolitical Impact
33:22 Contested Air Supremacy in Iran and Drone Interceptor Challenges
35:32 Patriot Missile Demands and the Human Cost of Prolonged Conflict
38:26 Hungary`s Orban Threatens Ukraine Over Pipeline and Hostile Actions
43:31 Host`s Final Thoughts and Call for Community Support
Link
"...Denn eine Shahed oder die russische Weiterentwicklung Geran 2 kostet nach westlichen Schätzungen nur rund 30.000 bis 50.000 Dollar. Eine Patriot-Abfangrakete schlägt mit etwa drei Millionen Dollar zu buche...." WELT, S.11 Benedikt Fuest


28.2.2026: Update from Ukraine|Russian Defence has been Penetrated
Denys Davydov, youtube Link


24.2.2026: "Kredit"versprechen von 90 Milliarden wird nicht gebrochen

Ursula von der Leyen hat bei einem Besuch in Kyjiw bekräftigt, dass das geplante EU-Darlehen über 90 Mrd. Euro für die Ukraine "so oder so" kommen werde, obwohl Ungarn in letzter Minute ein Veto gegen das Finanzprogramm eingelegt hat. ..."Wir werden den Kredit so oder so auf den Weg bringen", sagte sie. "Ich will ganz klar sein: Wir haben verschiedene Optionen, und wir werden sie nutzen."
Alice Tidey & Jorge Liboreiro & Sandor Zsiros für Euronews unter: Link


24.2.2026: WER verhindert den Frieden?
Der Krieg in der Ukraine dauert nun bereits länger, als der 1. Weltkrieg.
In der österreichischen Fernsehsendung Servus TV lief eine spannende Debatte. Österreich ist bekanntlich kein Nato-Mitglied.
Hunderttausende Todesopfer, Millionen auf der Flucht: Der Krieg in der Ukraine wütet nun schon seit vier Jahren und hat Europa nachhaltig verändert. Auch die jüngsten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Genf sind ohne nennenswertes Ergebnis zu Ende gegangen, und ein nachhaltiger Frieden scheint weiter entfernt denn je. Woran scheitern die Verhandlungen?
mit dabei:

Werner Fasslabend,---- ehemaliger österr. Verteidigungsminister
Ulrike Guérot, ------- die Europa eine große Mitschuld an der Situation zurechnet
Ralf Stegner, SPD, ----Mitunterzeichner des "Friedensmanifests"
Walter Komarek --------ukrainischer Unternehmer
Velina Tschakarova ----Institut für strategische Studien in Kiew

Servus TV am 19.2.2026 unter: Link


23.2.2026: Ungarisches Veto gegen 90 Milliarden Ukraine-Kredit - EU-Länder werden Ungarn Illoyalität vor

"... Die Spitze der Europäischen Union hat Ungarn scharf kritisiert, gegen den Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit verstoßen zu haben. Ungarn hat sein Veto gegen einen 90-Milliarden-Euro-Kredit an die Ukraine eingelegt. ... Das Finanzhilfeprogramm war im Dezember von den Staats- und Regierungschefs nach zähen Verhandlungen vereinbart worden. ... Die erste Auszahlung wurde bereits für Anfang April erwartet. Ungarn, die Slowakei und die Tschechien sicherten sich eine Ausnahmeregelung von dem Programm. ...
"Wenn die Staats- und Regierungschefs einen Konsens erreichen, sind sie an ihre Entscheidung gebunden. Jede Verletzung dieser Verpflichtung stellt eine Verletzung des Prinzips der aufrichtigen Zusammenarbeit dar", erklärte Costa in einem Schreiben an Orbán am Montag, das auch Euronews vorliegt. ..."
weiterlesen bei Jorge Liboreiro für Euronews unter: Link


22.2.2026: Ukraine hat einen Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt

"... Die Offensive Russlands schien sich im Dezember zu beschleunigen. Im Februar eroberte die Ukraine in ihrer erfolgreichsten Gegenoffensive seit mehr als zwei Jahren Gebiete zurück. Insgesamt ist die Frontlinie jedoch seit mehr als drei Jahren weitgehend unverändert geblieben. Die scheinbar überwältigende Überlegenheit Russlands in Bezug auf Personal und militärische Ressourcen führte nicht zu einem schnellen Sieg, aber auch die Entschlossenheit des ukrainischen Volkes und die Hilfe aus dem Westen reichten nicht aus, um die Aggression Russlands zu stoppen. ..."
M. Gessen für New York Times unter: Link


11.2.2026: EU plant einen 90-Milliarden-Kredit für Kiew. Für den haften auch die Bundesländer

Es wird Berlin treffen.“ Mit diesen Worten beschrieb EuropastaatssekretärFlorian Hauer (CDU) unlängst im Berliner Abgeordnetenhaus, was sonst nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird: Der geplante EU-Kredit über 90 Milliarden Euro an die Ukraine birgt erhebliche finanzielle Risiken für Deutschland und seine Bundesländer. Eine genaue Summe konnte oder wollte Hauer nicht nennen – doch sein Fazit kam ohne Konjunktiv ...
HARALD NEUBER für Berliner Zeitung

7.2.2026: Was ist mit Russland?

EIN ANRUF GENÜGTE - den hat der neue ukrainische Kriegsminister tatsächlich mit Elon Musk geführt und ihn gebeten, die Starling Satelliten für Russlands abzuschalten, da die russischen Überschallraketen "Kinshal" das US System nutzen. Russland hatte die Lizenz dafür von Katar "geliehen" bekommen. Auf jeder Rakete war solch ein Sender montiert. Seit zwei Tagen ist das System in Russland abgeschaltet ... Seitdem haben die Angriffe mit den Überschall-Raketen nachgelassen. Sie können nur noch mühsam "von Hand " ins Ziel geschossen werden.
Handelsblatt unter: Link
Die Ukraine wird auch während der Verhandlungen jede Nacht mit hunderten Fluggeräten angegriffen. Im russischen Staats-Fernsehen meldete sich der Hauptpropagandist des Kreml, der Journalist und Talkshowmaster "Dmitri Kisseljow" einen Tag nach der Abschaltung des Starling Satelliten nach den abendlichen Tagesnachrichten. Er forderte als Antwort auf die Empfangsabschaltung eine Atombombe auf Washington. Zuvor hatte er in seiner Talkshow darauf hingewiesen, dass Russland der einzige Staat der Welt sei, der alle US Großstädte innerhalb von wenigen Sekunden in atomar strahlende Asche verwandeln könne. Je verzweifelter die Situation für Russlands Führung wird, umso ...
Im Mai 26 dauert dieser europäische Krieg bereits länger als der Erste Weltkrieg. Europa erweist sich als hilflos und überlässt sich dem Militarismus ... als ob das helfen würde!

7.2.2026: Führender General des russischen Geheimdienstes niedergeschossen
Es ist unklar, wer dahintersteckt. Bisher sollen ukrainische Agenten fünf Generäle ermordet haben, wobei immer Bomben verwendet worden sind und wenige Stunden später die Ukraine die Taten bestätigte. Das ist in diesem Fall nicht so. Der General hatte den Befehl zum Abschuss des Privatjets von Prigoshin nach dessen Putschversuch befehligt. Es könnte auch ein Racheakt gewesen sein ...
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7.2.2026: Größter russischer Ölhafen wurde weggesprengt.
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7.2.2026: Bricht die russische Armee zusammen?
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7.2.2026: Muss Russland nochmal weitere 800 000 Soldaten opfern, um den Donbass ganz zu erobern?
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7.2.2026: Zustand der russischen Armee
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7.2.2026: Obwohl Handybenutzung an der russischen Front verboten ist, haben sich viele Soldaten nicht daran gehalten und wurden abgehört...
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7.2.2026: Kampf der russischen Frauen um ihre Angehörigen
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7.2.2026: Proteste in vielen Regionen gegen die Schuldknechtschaft
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7.2.2026: Tausende Lastwagen stecken im Schnee fest - Supermärkte leeren sich
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7.2.2026: Russisches Eisenbahnnetz ist pleite
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7.2.2026: Afrikanische Söldner an der ukrainischen Front
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7.2.2026: Überlebende Afrikaner in ukrainischer Kriegsgefangenschaft
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7.2.2026: Kriegsgefangene kehren in Ukraine zurück
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7.2.2026: UN-Beauftragte ist schockiert über die Foltern in russischer Kriegsgefangenschaft
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6.2.2026: Ukraine bleibt größter Abnehmer von deutschen Rüstungsgütern
Die Bundesregierung genehmigte im vergangenen Jahr Rüstungsexporte im Wert von rund 12 Milliarden Euro. Das Hauptempfängerland sei erneut die Ukraine, teilt das CDU-geführte Wirtschaftsministerium mit. Rund 90 Prozent gingen 2025 an EU-Länder, Nato-Partner sowie enge Verbündete etwa in Asien. Zum Vergleich: 2024 waren insgesamt noch Lieferungen im Wert von 12,83 Milliarden Euro genehmigt worden. Die Ukraine erhielt im vergangenen Jahr Rüstungsexporte aus Deutschland im Umfang von gut 2 Milliarden Euro. Norwegen kommt auf 1,38 Milliarden Euro, Schweden auf gut 1 Milliarde. Danach folgen die Türkei, Singapur, das Vereinigte Königreich, die USA, Rumänien, Dänemark und Italien.
n-tv unter: Link


6.2.2026: EU bringt 20. Paket mit Russland-Sanktionen auf den Weg
Russland muss zum vierten Jahrestag seiner großangelegten Invasion in die Ukraine mit umfangreichen neuen EU-Sanktionen rechnen. Ein von der Europäischen Kommission in Brüssel präsentiertes Paket sieht scharfe Maßnahmen vor, um Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl weiter zu reduzieren. Zudem sollen weitere Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten und zusätzliche Handelsbeschränkungen erlassen werden.
"Während in Abu Dhabi wichtige Friedensgespräche laufen, müssen wir klar sehen: Russland wird nur dann mit ernsthaftem Willen an den Verhandlungstisch kommen, wenn es dazu unter Druck gesetzt wird", kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Vorlage des Sanktionspaketes. Es muss noch von den Mitgliedstaaten beraten und beschlossen werden. (!!!) Link


30.1.2026: „Mögliche Feuerpause könnte bereits in Kraft getreten sein“
Russland und Ukraine sollen laut US-Präsident Trump eine einwöchige Feuerpause vereinbart haben. Offizielle Bestätigungen fehlen, Angriffe auf Infrastruktur blieben aber zuletzt aus. „Wo es aber offenbar keine Feuerpause gibt, ist an der Front“, sagt WELT-Chefreporter Steffen Schwarzkopf.
Video bei Welt TV unter: Link


26.1.2026: Selenski fordert mehr Waffen
Link


25.1.2026: Ukrainische Soldaten spielen jetzt Krieg als videogame + bekommen Punkte für Tote + zerstörte Panzer
Finally! This Step will Bring Victory to Ukraine
Denys Davydov: Link


25.1.2026: Drohnen werfen Roboter ins Gefecht: Ukrainische Soldaten überraschen Hersteller mit Einsatz der Waffen
Die Ukraine setzt große und kleine Drohnen ein, um Angriffe zu starten und Informationen über Russland zu sammeln.Soldaten nutzen Bodenroboter kreativ. Die Roboter übernehmen Aufgaben wie Evakuierungen und Sprengungen. Die ukrainische Verteidigungsindustrie boomt, da sie innovative Technologien schnell umsetzt und Roboter in die Logistik integriert.
Business Insider: Link


25.1.2026: Klitschko: 1300 Wohnhäuser noch immer ohne Heizung in Kiew
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind auch eine Woche nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff noch immer mehr als 1300 Wohnhäuser ohne Heizung, wie Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko laut ukrainischer Medien mitteilt. Russland greift immer wieder gezielt die ukrainische Energieversorgung an. Der Bürgermeister erinnert in der Mitteilung daran, dass gestern in der Hauptstadt noch fast 6000 Gebäude ohne Heizung waren.


25.1.2026: Appell von Papst Leo: Anstrengungen für Kriegsende verstärken
Papst Leo fordert ein Ende des Krieges in der Ukraine. Die anhaltenden russischen Angriffe setzten die Zivilbevölkerung der Winterkälte aus, sagt das Oberhaupt der katholischen Kirche nach seinem wöchentlichen Angelus-Gebet. "Ich appelliere an alle, ihre Bemühungen zur Beendigung dieses Krieges zu verstärken."
ntv unter: Link


20.1.2026: Der Frieden, der nicht kommt
Russland scheint in der Ukraine zu keinem Kompromiss bereit – ein Problem, das jene, die ein Ende der Hilfen für Kiew fordern, ignorieren. ...
weiterlesen bei: Oleksandr Kyselov für Analyse & Kritik unter: Link


18.1.2026: „Situation ist weiter extrem kritisch. Die Kälte ist brutal und die Menschen leiden“
Russland greift erneut ukrainische Städte an, trifft Zivilisten und kritische Infrastruktur. In Kiew leiden die Menschen bei eisigen Temperaturen unter Stromausfällen. „Zehntausende sind weiterhin komplett ohne Strom, ohne Heizung“.
Steffen Schwarzkopf für welt-tv Video unter: Link


16.1.2026: Wie Ukraine den 90 Milliarden Kredit der EU ausgeben soll
30 Milliarden Euro sollen in den Haushalt der Ukraine fließen, für Gesundheitsversorgung,
Verkehr und Energieversorgung um die Wirtschaft wenigstens halbwegs am Laufen zu halten. 60 Milliarden Euro erhält die Ukraine um Waffen zu kaufen. Da soll das Prinzip Buy European gelten. Vor allem in der Ukraine und in Europa soll eingekauft werden, dammit wenigstens "etwas" bei den europäischen Produzenten von Rüstungsgütern und ihren Aktionären bleibt. Sollte eine Ware aber nicht in Europa zu kaufen sein, "könnte Ausrüstung gelegentlich auch anderswo gekauft werden."
Welt, print S.9


15.1.2026: General a.D. Harald Kujat analysiert die Problemlage zum Ukraine-Russlandkrieg
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine stellt die internationale Sicherheitsarchitektur grundlegend in Frage. Eine tragfähige Friedensregelung muss die Souveränität der Ukraine wahren, für Russland akzeptabel sein und den sicherheitspolitischen Interessen der USA wie Europas Rechnung tragen, nur so könne eine gerechte und dauerhafte europäische Friedensordnung entstehen.
Essener Friedensforum unter: Link


14.1.2026: Ukraine kann 60 Milliarden Euro aus EU- Darlehen für militärische Zwecke ausgeben
Im Dezember 25 hatten die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, der Ukraine ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro zu gewähren, um ihren Haushalt und ihre Armee in diesem und im nächsten Jahr zu finanzieren. Davon sind 60 Milliarden Euro für militärische Zwecke vorgesehen.
Le Parisien mit AFP Link



12.1.2026: Die Grenzen der russischen Kriegswirtschaft
Als Russland am 24. Februar 2022 seine umfassende Invasion der Ukraine begann, war die russische Wirtschaft fest in globale Wertschöpfungsketten eingebunden und stellte einen eigenen Teil der transnationalen kapitalistischen Klasse. Dadurch schien die russische Wirtschaft besonders anfällig für westliche Sanktionen und eine wirtschaftliche Entkopplung vom globalen Westen. Im Jahr 2021 lag der Importanteil Russlands am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei 20,6 Prozent – niedriger als in Indien und Südafrika, aber höher als in China oder Brasilien. Westliche Staaten setzten darauf, dass Wirtschaftssanktionen eine wirksame Waffe gegen Russlands Kriegsmaschinerie darstellen würden. Und tatsächlich prognostizierte die russische Zentralbank zu Kriegsbeginn einen Rückgang des BIP um zehn Prozent für das Jahr 2022. ...
weiterlesen bei Ilya Matveev für RosaLux unter: Link


7.1.2026, 18:50: Merz spricht von militärischer Beteiligung der Bundeswehr
Beim Treffen der Ukraine-Unterstützer in Paris stellt Kanzler Merz eine militärische Beteiligung der Bundeswehr zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in Aussicht.
Einen Tag nach dem Gipfeltreffen zur Ukraine in Paris ist in Deutschland eine Debatte um das mögliche Einsatzgebiet der Bundeswehrsoldaten entbrannt. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann machte keine Zusagen zu einem Einsatz direkt in der Ukraine und unterstrich damit die Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz in Paris, der von angrenzendem Nato-Gebiet gesprochen hatte. Die Linke warnte davor, sich nur auf Nato-Truppen zu verlassen. ...
weiterlesen bei ntv unter: Link


6.01.2026, 23:11 Uhr: Ergebnisse des Pariser Treffens - So will die "Koalition der Willigen" die Ukraine schützen
(Keine Idee für das Ende des Krieges, keine Idee für den Frieden)
Kriegsende immer noch fehlt. In Paris vereinbaren die Verbündeten Kiews Sicherheitsgarantien, die dem Artikel 5 des NATO-Vertrags sehr nahekommen. Auch internationale Schutztruppen gehören dazu. Ob die Ukraine Gebiete abtritt, bleibt dagegen strittig. ...
weiterlesen bei nTV unter: Link


5.1.2026: Was sich Menschen in Deutschland von Politikern 2026 wünschen
In einer am 5.1.2026 veröffentlichten Umfrage der BILDzeitung landet der Wunsch nach weiterer Unterstützung der Ukraine weit abgeschlagen auf dem vorletzten Platz. Die Sicherung des Rentensystems steht für 57 Prozent der Befragten an erster Stelle, 40 Prozent nennen das Thema Pflege als das dringendste Thema. Erst auf Platz 22 und damit an vorletzter Stelle wird die Unterstützung der Ukraine von 18 Prozent der Befragten genannt, die Förderung der Elektromobilität bildet mit 9 Prozent der Nennungen das Schusslicht.
BILD, Printausgabe, S.8

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Nun steht man an der Ostgrenze wieder Gewehr bei Fuß. Furchtbar. Das Jahr 2026
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Quelle: Diverse